Mein Vater, ich überlasse mich Dir.
Mach mit mir, was Dir gefällt.
Was Du auch mit mir tun magst, ich danke Dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an, wenn nur Dein Wille sich an mir erfüllt und an all Deinen Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In Deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie Dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich Dich liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich Dir hinzugeben, mich in Deine Hände zu legen ohne Maß, mit einem grenzenlosen Vertrauen, denn Du bist mein Vater.
aus Israel
Donnerstag, 12. Juli 2012
Sonntag, 8. Juli 2012
welt retten?
"Wir alle möchten so gerne die Welt retten, aber wenn Mutti zum Müllruntertragen ruft, ist keiner da."
Vince Ebert in einem Essay über die Energiewende
Dienstag, 3. Juli 2012
gott und berge
Manchmal, wenn wir beten: “Gott bitte versetze diesen Berg!” - gibt er uns eine Schaufel in die Hand.
easyfisch
easyfisch
Freitag, 29. Juni 2012
Sonntag, 17. Juni 2012
Steine auf dem Weg
Meinst du, es läge auf der Straße deines Lebens
auch nur ein einz`ger Stein, ein hindernder, vergebens?
Er mag nun hässlich, groß sein oder klein,
glaub nur, da wo er liegt, da muss er sein.
Gewiss nicht, um das Weitergeh`n zu hindern!
Gewiss nicht, um dir Kraft und Mut zu mindern!
Nur darum legt ihn in den ebnen Sand
des Weges dir eine güt`ge Hand,
damit du dir den Stein sollst recht beschauen
und dann mit Gott in gläubigem Vertrauen
darüber reden sollst und sollst ihn fragen,
was er dir mit dem Hindernis will sagen.
Und bist du Gott an jedem Stein begegnet,
so hat dich jeder Stein genug gesegnet.
Verfasser unbekannt
auch nur ein einz`ger Stein, ein hindernder, vergebens?
Er mag nun hässlich, groß sein oder klein,
glaub nur, da wo er liegt, da muss er sein.
Gewiss nicht, um das Weitergeh`n zu hindern!
Gewiss nicht, um dir Kraft und Mut zu mindern!
Nur darum legt ihn in den ebnen Sand
des Weges dir eine güt`ge Hand,
damit du dir den Stein sollst recht beschauen
und dann mit Gott in gläubigem Vertrauen
darüber reden sollst und sollst ihn fragen,
was er dir mit dem Hindernis will sagen.
Und bist du Gott an jedem Stein begegnet,
so hat dich jeder Stein genug gesegnet.
Verfasser unbekannt
Dienstag, 15. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
gesundheit
In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit um Geld zu erwerben,
in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
Voltaire
in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
Voltaire
Dienstag, 1. Mai 2012
wer merkt es wann?
Ein Konzertpianist sagte:
"Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Freunde.
Wenn ich drei Tage nicht übe, merkt es mein Publikum."
So ist es auch beim Beten:
Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich drei Tage nicht bete, spürt es meine Umgebung.
gefunden bei mandy
"Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Freunde.
Wenn ich drei Tage nicht übe, merkt es mein Publikum."
So ist es auch beim Beten:
Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich drei Tage nicht bete, spürt es meine Umgebung.
gefunden bei mandy
Donnerstag, 26. April 2012
"Nur" Hausfrau...
"Ein Mann kam von der Arbeit nach Hause und fand seine 3 Kinder draußen im Garten, noch in ihren Schlafanzügen, mit Chipstüten, die Tür des Autos seiner Frau war offen, genauso wie die Tür zum Haus, aber vom Hund war weit und breit nichts zu sehen.
Er spazierte durch die Tür ins Haus und fand eine noch größere Verwüstung. Eine Lampe war umgeworfen, der Fernseher lief laut mit dem Kinder-Kanal und im Wohnzimmer lagen überall Spielsachen und Kleidung verstreut. In der Küche füllten dreckige Teller das Becken, Frühstücksessen lag auf dem Esstisch verteilt und die Kühlschrank-Tür war weit offen.
Er lief schnell die Treppe hinauf, um nach seiner Frau zu suchen, da er besorgt war, dass etwas Ernstes geschehen sein könnte.
Als er im Schlafzimmer ankam, fand er seine Frau noch im Schlafanzug einen Roman lesend im Bett. Sie blickte zu ihm auf, lächelte und fragte, wie sein Tag war. Er sah sie verwirrt an und fragte: "Was ist hier heute passiert?"
Sie lächelte wieder und antwortete: "Du fragst mich jeden Tag wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst, was in aller Welt ich den ganzen Tag gemacht habe, richtig?"
''Ja" war seine ungläubige Antwort.
Sie antwortete: "Naja, heute habe ich es nicht gemacht."
Mittwoch, 25. April 2012
gott hilft
Wie Gott helfen wird, weiß ich nicht,
aber daß er mir hilft,
glaube ich fest.
Alfons Wachsmann
aber daß er mir hilft,
glaube ich fest.
Alfons Wachsmann
Dienstag, 24. April 2012
Freitag, 20. April 2012
der direkte weg...
... Ich glaube auch nicht an Religionen, bin aber begeistert an Gott.
Institutionen haben eine Menge Vertrauen verspielt.
Aber es gibt ja noch
den direkten Weg...
gefunden bei "freudefinder"
Donnerstag, 12. April 2012
vertrauen
"Manche Menschen vertrauen dem Herrn, dass er ihre Seele rettet, nicht aber, dass er für ihr tägliches Leben sorgt."
Corrie ten Boom
Corrie ten Boom
Samstag, 7. April 2012
sprüche zu ostern
Jesus ist auferstanden und seine Botschaft ist immer noch lebendig
Carla Del Ponte
„Historisch gesehen ist niemand in der Lage zu sagen, und Jesus lebt oder ob er am 7. April 30 für immer gestorben ist. Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass etwas in jenen Tagen geschehen ist, das, nachdem es jene Männer und Frauen bewegte, bis heute die ganze Welt bewegt.“
Jacques Duquesne, französischer Autor
"1. Es gibt immer wieder ein Aufstehen, ein ‚Auferstehen’! Nach jedem ‚Umfallen’, nach jeder Schwäche und Niederlage geht es wieder aufwärts.
2. Die Auferstehung ist ein Hammerschlag gegen den Irrtum, der Tod sei das Ende. Im Gegenteil: Der vermeintliche ‚Schluss’ ist der Anfang von etwas Neuem.
3. Die Auferstehung gibt mir Lebenskraft."
Hans Fehr
Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
Martin Luther (1483 - 1546)
Carla Del Ponte
„Historisch gesehen ist niemand in der Lage zu sagen, und Jesus lebt oder ob er am 7. April 30 für immer gestorben ist. Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass etwas in jenen Tagen geschehen ist, das, nachdem es jene Männer und Frauen bewegte, bis heute die ganze Welt bewegt.“
Jacques Duquesne, französischer Autor
"1. Es gibt immer wieder ein Aufstehen, ein ‚Auferstehen’! Nach jedem ‚Umfallen’, nach jeder Schwäche und Niederlage geht es wieder aufwärts.
2. Die Auferstehung ist ein Hammerschlag gegen den Irrtum, der Tod sei das Ende. Im Gegenteil: Der vermeintliche ‚Schluss’ ist der Anfang von etwas Neuem.
3. Die Auferstehung gibt mir Lebenskraft."
Hans Fehr
Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
Martin Luther (1483 - 1546)
Mittwoch, 4. April 2012
weniger reden, mehr fragen
Bekannte Menschen sagen ja öfter mal schlaue Sachen, die man sich zu Herzen nehmen kann :-) In diesem Fall stammt der nachdenkswerte Satz vom amerikanischen Pastor Gordon MacDonald:
"Je älter man wird, desto mehr lernt man, weniger zu reden. Man muss nicht dauernd reden und Leute überzeugen. ... Man hört auf, etwas zu sagen und fängt an, Fragen zu stellen.
Mit dem Alter ist mir klar geworden, dass der Schlüssel für die Entwicklung von Beziehungen die richtigen Fragen sind.... Ich arbeite sehr hart daran, gute Fragen zu stellen, um Vertrauen zu gewinnen."
(GodronMacDonald im Interview mit ERF 1) (HW)
"Je älter man wird, desto mehr lernt man, weniger zu reden. Man muss nicht dauernd reden und Leute überzeugen. ... Man hört auf, etwas zu sagen und fängt an, Fragen zu stellen.
Mit dem Alter ist mir klar geworden, dass der Schlüssel für die Entwicklung von Beziehungen die richtigen Fragen sind.... Ich arbeite sehr hart daran, gute Fragen zu stellen, um Vertrauen zu gewinnen."
(GodronMacDonald im Interview mit ERF 1) (HW)
Sonntag, 18. März 2012
endlich EINER
Mit Jesus ist EINER da, der sagt:
Selig sind die Armen!
Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich.
Endlich EINER, der sagt:
Liebe deine Feinde!
Und nicht: nieder mit dem Gegner!
Endlich EINER, der sagt:
Erste werden letzte sein!
Und nicht: es bleibt alles beim Alten!
Selig sind die Armen!
Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich.
Endlich EINER, der sagt:
Liebe deine Feinde!
Und nicht: nieder mit dem Gegner!
Endlich EINER, der sagt:
Erste werden letzte sein!
Und nicht: es bleibt alles beim Alten!
Montag, 12. März 2012
wirkliche grösse
"Wirkliche Größe ist meist verborgen, demütig, zurückhaltend, bescheiden und unaufdringlich. Es ist nicht leicht, Vertrauen zu uns selbst und unserem Handeln zu haben, ohne öffentliche Bestätigung zu erhalten. Dazu bedarf es eines starken Selbstvertrauens und einer großen Demut. Aber manch ein großes Werk der Kunst und manch bedeutendes Werk des Friedens wurde von Menschen geschaffen, die kein Rampenlicht brauchten. Sie wußten, dass das, was sie taten, ihre Berufung war und entsprachen ihr mit großer Geduld, Beharrlichkeit und Liebe."
Henry Nouwen
Henry Nouwen
Dienstag, 6. März 2012
Montag, 5. März 2012
Herr gib uns deinen Segen
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man ein Glas Wasser reicht
dem Durstigen in der Wüste.
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man das Feuer schenkt
dem Frierenden in der Nacht.
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man den Deich aufrichtet
gegen das wütende Meer.
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man das Öl in die
schmerzenden Wunden träufelt.
wie man ein Glas Wasser reicht
dem Durstigen in der Wüste.
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man das Feuer schenkt
dem Frierenden in der Nacht.
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man den Deich aufrichtet
gegen das wütende Meer.
Herr, gib uns deinen Segen,
wie man das Öl in die
schmerzenden Wunden träufelt.
Freitag, 2. März 2012
Die komplexe Welt der Frauen
Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein.
Nach einigen Stunden weckt der Mann die Frau auf und meint:
"Schau gerade hinauf in den Himmel und sage mir was du siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen."
Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?"
Die Frau überlegt eine Minute:
"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und möglicherweise Billionen von Planeten sind.
Nach einigen Stunden weckt der Mann die Frau auf und meint:
"Schau gerade hinauf in den Himmel und sage mir was du siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen."
Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?"
Die Frau überlegt eine Minute:
"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und möglicherweise Billionen von Planeten sind.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Wo du geliebt wirst…
Wo du geliebt wirst,
kannst du getrost alle Masken ablegen,
darfst du dich frei und ganz offen bewegen.
Wo du geliebt wirst,
zählst du nicht nur als Artist,
wo du geliebt wirst,
darfst du so sein, wie du bist.
Wo du geliebt wirst,
mußt du nicht immer nur lachen,
darfst du es wagen, auch traurig zu sein.
kannst du getrost alle Masken ablegen,
darfst du dich frei und ganz offen bewegen.
Wo du geliebt wirst,
zählst du nicht nur als Artist,
wo du geliebt wirst,
darfst du so sein, wie du bist.
Wo du geliebt wirst,
mußt du nicht immer nur lachen,
darfst du es wagen, auch traurig zu sein.
Nur für heute…
Nur für heute ...
werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
Nur für heute ...
werde ich die größte Sorge für mein Auftreten pflegen: vornehm in meinem Verhalten. Ich werde niemanden kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern, ... nur mich selbst.
Nur für heute ...
werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin... nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.
Nur für heute ...
werde ich mich an die Umstände anpassen ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
werde ich die größte Sorge für mein Auftreten pflegen: vornehm in meinem Verhalten. Ich werde niemanden kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern, ... nur mich selbst.
Nur für heute ...
werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin... nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.
Nur für heute ...
werde ich mich an die Umstände anpassen ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
Montag, 27. Februar 2012
Das Märchen vom Mehr
Es war einmal ein Königreich, in dem es niemanden an nichts fehlte. Die Bürger dieses Landes hatten alles, was sie sich nur denken konnten. Aber zufriedener waren sie darum nicht. Im Gegenteil, je mehr sie besaßen, desto unstillbarer wurde ihr Verlangen, noch mehr zu besitzen.
Es war fast ein wenig unheimlich:
„Mehr“, scholl es durch die Kaufhäuser, „Ihr braucht mehr Essen und Kleidung.“ Mehr
verhießen bunte Schilder und Plakate, mehr Wohlstand, mehr Glück. „Mehr“, betonten die Minister des Königs, „wir brauchen mehr Wachstum“. Mehr versprachen die Schulmeister, mehr Wissen und mehr Bildung. Wo man auch hinsah, die Menschen wurden von immer mehr Mehr überflutet. Ja, sie drohten schließlich in diesem Mehr zu ertrinken. Was einmal als ein großes Versprechen begonnen hatte, wurde unmerklich zur Bedrohung. Weil aber alle immer mehr suchten, nutzen sie ihr ganzes Leben, um immer mehr zu bekommen - koste es, was es wolle. Und es kostete viel.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Woran man Glauben erkennt
Seine Frau betreibt ein Café. Gefragt, woran sie den Glauben ihrer Gäste erkennen könne, sagte sie ohne Zögern:
"Muslimische Frauen wollen Kuchen ohne Gelantine, weil da Schweineknochenextrakt drin sein könnte. Sind aber unheimlich freundlich.Andreas Malessa in "Aufatmen", Sonderheft 2011, Glaube am Montag
Evangelikale Frauen beten vor dem Kaffeetrinken, geben den Serviermädchen aber kein Trinkgeld."
Dienstag, 14. Februar 2012
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