"Sage nicht alles, was Du weißt,
aber wisse immer, was Du sagst."
Matthias Claudius
Mittwoch, 8. Juni 2011
Sonntag, 5. Juni 2011
nichterhörte gebete
"Doch die meisten Gebete, die nicht erhört werden, sind die, die man nicht gebetet hat."
Kerstin Hack in "Gebet, schlicht und ergreifend"
Freitag, 3. Juni 2011
sterben - leben
Wir haben keine Wahl,
wie wir sterben
und wann wir sterben,
aber wir haben eine Wahl,
wie wir leben.
Donnerstag, 2. Juni 2011
engel
"Es gibt sie, die Engel.
Und sie sind immer noch unterwegs
im Auftrag dessen,
der sie gesandt hat."
Roland Werner
Und sie sind immer noch unterwegs
im Auftrag dessen,
der sie gesandt hat."
Roland Werner
Freitag, 27. Mai 2011
Donnerstag, 19. Mai 2011
schmerzen
"Ich glaube: Wenn es etwas gibt, das dem Herzen des Heilands große Schmerzen bereitet, ist es nicht die Bosheit der Welt, sondern die Gleichgültigkeit der Christen."
Corrie ten Boom
Corrie ten Boom
Mittwoch, 18. Mai 2011
auf wiedersehen, wenn platz ist
Eine alte Dame möchte für ihre verstorbene Freundin einen besonders hübschen Kranz. Sie tätigt die Bestellung übers Telefon, der Lehrling, der alles notiert, fragt zuletzt:
"Welcher Text soll auf der Schleife stehen?"
Die alte Dame antwortet:
" 'Ruhe wohl'. Und das soll auf beiden Seiten stehen. Und 'Auf Wiedersehen im Himmel', wenn noch Platz auf der Schleife ist."
Auf dem Friedhof dann entdeckt die alte Dame ihren Kranz, die Blumen sind zu ihrer vollsten Zufriedenheit. Und auf der Schleife steht in goldenen Lettern:
"Ruhe wohl auf beiden Seiten. Auf Wiedersehen im Himmel, wenn noch Platz ist."
(aus WillowNews 05/2011)
"Welcher Text soll auf der Schleife stehen?"
Die alte Dame antwortet:
" 'Ruhe wohl'. Und das soll auf beiden Seiten stehen. Und 'Auf Wiedersehen im Himmel', wenn noch Platz auf der Schleife ist."
Auf dem Friedhof dann entdeckt die alte Dame ihren Kranz, die Blumen sind zu ihrer vollsten Zufriedenheit. Und auf der Schleife steht in goldenen Lettern:
"Ruhe wohl auf beiden Seiten. Auf Wiedersehen im Himmel, wenn noch Platz ist."
(aus WillowNews 05/2011)
Samstag, 7. Mai 2011
neue horizonte
Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr wir Liebe verschenken,
umso reicher ist unser Herz.
Jochen Mariss
Freitag, 29. April 2011
gestern-heute-morgen
"Gott kennt dein Gestern. Gib ihm dein Heute. Er sorgt für dein Morgen."
Ernst Modersohn
Ernst Modersohn
Donnerstag, 28. April 2011
gott...liebe
"Wenn Gott aufhören würde, Liebe zu sein, dann würde Gott aufhören, Gott zu sein."
Brennan Manning
Brennan Manning
Donnerstag, 21. April 2011
er ist grösser...
"Glauben heißt, sich diesem Gott hinzugeben, der größer ist – größer als meine Zweifel und größer als meine Fragen."
Lynne Hybels
Lynne Hybels
Samstag, 16. April 2011
charakterformung
Geduld und Vertrauen ist der Weg, auf dem Gott seinen Charakter in uns formt.
Dallas Willard
(in: "Jünger wird man unterwegs")
Freitag, 15. April 2011
Wenn einer nicht schlafen kann...
Im Finanzamt ging ein Brief mit 5000 Euro ein. Der erstaunte Finanzbeamte las dazu folgenden Brief:
"Sehr geehrte Damen und Herren!
Bei meiner Steuererklärung habe ich im vergangenen Jahr falsche Angaben gemacht. Nun verklagt mich mein christliches Gewissen und es plagt mich so sehr, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Also schicke ich Ihnen mit diesem Brief 5000 Euro Steuernachzahlung.
Herzliche Grüße
PS: Sollte ich nun immer noch nicht schlafen können, werde ich ihnen auch noch den Rest schicken."
(aus WillowNews 04/2011)
"Sehr geehrte Damen und Herren!
Bei meiner Steuererklärung habe ich im vergangenen Jahr falsche Angaben gemacht. Nun verklagt mich mein christliches Gewissen und es plagt mich so sehr, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Also schicke ich Ihnen mit diesem Brief 5000 Euro Steuernachzahlung.
Herzliche Grüße
PS: Sollte ich nun immer noch nicht schlafen können, werde ich ihnen auch noch den Rest schicken."
(aus WillowNews 04/2011)
Donnerstag, 14. April 2011
freundlich
"Gott führe uns freundlich durch diese Zeiten; aber vor allem führe er uns zu sich."
Dietrich Bonhoeffer
Donnerstag, 7. April 2011
selbstkritik
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.
Wilhelm Busch
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.
Wilhelm Busch
Mittwoch, 6. April 2011
weisheit
Die biblische Definition von Weisheit ist, Dinge so zu sehen, wie Gott sie sieht.
Ein Mensch ist dann weise, wenn er jeden Umstand des Lebens mit den Augen Gottes sehen kann.
Aber um so sehen zu können, muss Gott unser Denken erneuern.
Mittwoch, 23. März 2011
Das besondere Geschenk
Vier Brüder, die im Laufe ihres Lebens alle sehr reich geworden waren, wollten ihrer alt gewordenen Mutter ein besonderes Geschenk zu deren Geburtstag machen. Der Älteste sagte: "Ich kaufe für Mutter ein neues Haus! Sie wird staunen." Der Zweite sagte: "Ich spreche mit meinem Mercedes-Händler und stelle Mutter einen nagelneuen 500 SLK vor die Haustür. Der Dritte sagte: "Ich werde Mutter ein Heimkino mit Dolby Sourround ins Wohnzimmer stellen."
Der Jüngste dachte nach und sagte dann: "Wißt ihr, Mutter liebt doch so sehr, in der Bibel zu lesen. Leider sind ihre Augen in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Kürzlich hörte ich von einer Gemeinden, die einen Papagei ausgebildet habt. Dieser Papagei kann die gesamte Bibel zitieren. 20 Pastoren haben 12 Jahre lang mit ihm gearbeitet. Ich werde diesen Papagei für Mutter kaufen. Er kostet mich 10 Jahre lang jedes Jahr 100.000 Euro - aber das ist es mir wert."
Der Jüngste dachte nach und sagte dann: "Wißt ihr, Mutter liebt doch so sehr, in der Bibel zu lesen. Leider sind ihre Augen in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Kürzlich hörte ich von einer Gemeinden, die einen Papagei ausgebildet habt. Dieser Papagei kann die gesamte Bibel zitieren. 20 Pastoren haben 12 Jahre lang mit ihm gearbeitet. Ich werde diesen Papagei für Mutter kaufen. Er kostet mich 10 Jahre lang jedes Jahr 100.000 Euro - aber das ist es mir wert."
Montag, 21. März 2011
jünger...
Ein Jünger ist nicht die Luxus- oder
Hochleistungsversion eines Christen -
besonders gepolstert, Effektlack,
windschnittig und motorisiert für die
Überholspur und den schmalen Pfad.
Er oder sie ist laut Neuem Testament die
elementarste Fortbewegungsart,
der Fußgänger im Reich Gottes.
Dallas Willard
(in: "Jünger wird man unterwegs")
(in: "Jünger wird man unterwegs")
Sonntag, 20. März 2011
Leben heisst...
Leben
heißt, Menschen und Dinge umarmen
und wieder loslassen,
dass sie grünen und blühen
vor Gottes Angesicht.
Leben
heißt, dankbar sein
für das Licht und die Liebe,
für die Wärme und Zärtlichkeit,
die in Menschen und Dingen
so einfach gegeben sind.
Leben
heißt, alles ansehen als Gottes Gabe,
alles seine Gabe sein lassen,
nichts und niemand besitzen
und jauchzen über jeden Stern,
der vom Himmel fällt.
heißt, Menschen und Dinge umarmen
und wieder loslassen,
dass sie grünen und blühen
vor Gottes Angesicht.
Leben
heißt, dankbar sein
für das Licht und die Liebe,
für die Wärme und Zärtlichkeit,
die in Menschen und Dingen
so einfach gegeben sind.
Leben
heißt, alles ansehen als Gottes Gabe,
alles seine Gabe sein lassen,
nichts und niemand besitzen
und jauchzen über jeden Stern,
der vom Himmel fällt.
Phil Bosman
Samstag, 19. März 2011
Samstag, 12. März 2011
Entscheide dich
Entscheide dich, zu lieben statt zu hassen.
Entscheide dich, zu lächeln statt ein finsteres Gesicht zu machen.
Entscheide dich, aufzubauen statt niederzureißen.
Entscheide dich, durchzuhalten statt die Flinte ins Korn zu werfen.
Entscheide dich, zu loben statt Klatsch zu verbreiten.
Entscheide dich, zu heilen statt zu verletzen.
Entscheide dich, zu geben statt gierig an dich zu raffen.
Entscheide dich, zu handeln statt die Dinge auf die lange Bank zu schieben.
Entscheide dich, zu vergeben statt zu fluchen.
Entscheide dich, zu beten statt zu verzweifeln.
Entscheide dich, zu lächeln statt ein finsteres Gesicht zu machen.
Entscheide dich, aufzubauen statt niederzureißen.
Entscheide dich, durchzuhalten statt die Flinte ins Korn zu werfen.
Entscheide dich, zu loben statt Klatsch zu verbreiten.
Entscheide dich, zu heilen statt zu verletzen.
Entscheide dich, zu geben statt gierig an dich zu raffen.
Entscheide dich, zu handeln statt die Dinge auf die lange Bank zu schieben.
Entscheide dich, zu vergeben statt zu fluchen.
Entscheide dich, zu beten statt zu verzweifeln.
Aus: Gerdi Stoll (Hrsg.), Ermutigungen für ein ganzes Jahr Hänssler Verlag Holzgerlingen 2004.
Donnerstag, 10. März 2011
Manche Menschen wissen nicht...
„Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.“
Paul Celan (1920-1970)
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.“
Paul Celan (1920-1970)
Montag, 7. März 2011
pferderennen
Der amerikanische Evangelist Billy Graham erzählte in Essen bei ProChrist´93:
Ein Mann aus Texas reiste nach New York, um dort Geschäfte zu tätigen. Er hörte von einem grossen Pferderennen. Er ging hin, um es sich anzusehen. Aber von seiner Gemeinde aus durfte er sich eigentlich nicht an Pferdewetten beteiligen. - »Ich werde keine Wette abschliessen. Ich werde einfach zuschauen, wie die Pferde rennen!«, sagte er sich.
Beim ersten Rennen beobachtete er etwas Interessantes. Er bemerkte einen katholischen Priester, der ein Pferd segnete. Das Pferd hat dann ohne besondere Anstrengung gewonnen. Das passierte viermal hintereinander.
Beim fünften Mal hat er das wieder beobachtet. Dann sagte er sich: »Das ist doch kein Wettspiel. Das ist eine ganz sichere Angelegenheit. Ich werde mein Geld jetzt auf dieses Pferd setzen und das gewonnene Geld meiner Gemeinde in Texas spenden.«
Der Priester hat wieder dieses Pferd gesegnet. Der Mann aus Texas setzte sein ganzes Geld auf dieses grossartige Tier. - Dann rannte dieses Pferd an der Spitze des Pulks los. Plötzlich, die halbe Strecke hatte es schon siegreich geschafft, da hatte es Schaum vor dem Mund! Es reagierte störrisch, fiel um und war tot. Herzversagen!
Der Mann von Texas ging zu dem katholischen Priester: »Was ist denn bei diesem fünften Rennen passiert? Sie hatten das Pferd doch viermal gesegnet und es hatte immer gewonnen! Dann haben Sie es zum fünften Mal gesegnet und es ist tot umgefallen!«
Der Priester schaute den Mann aus Texas skeptisch an: »Sie sind wahrscheinlich kein Katholik!« - Er gab zu: »Nein, ich bin ein Baptist aus Texas!« - Darauf der erstaunte Priester: »Wenn sie Katholik gewesen wären, dann wüssten Sie den Unterschied zwischen einer Segnung und einer letzten Ölung!«
aus willownews märz 2011
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