Donnerstag, 12. April 2012

vertrauen

"Manche Menschen vertrauen dem Herrn, dass er ihre Seele rettet, nicht aber, dass er für ihr tägliches Leben sorgt."

Corrie ten Boom

Samstag, 7. April 2012

sprüche zu ostern

Jesus ist auferstanden und seine Botschaft ist immer noch lebendig
Carla Del Ponte

„Historisch gesehen ist niemand in der Lage zu sagen, und Jesus lebt oder ob er am 7. April 30 für immer gestorben ist. Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass etwas in jenen Tagen geschehen ist, das, nachdem es jene Männer und Frauen bewegte, bis heute die ganze Welt bewegt.“
Jacques Duquesne, französischer Autor

"1. Es gibt immer wieder ein Aufstehen, ein ‚Auferstehen’! Nach jedem ‚Umfallen’, nach jeder Schwäche und Niederlage geht es wieder aufwärts.
2. Die Auferstehung ist ein Hammerschlag gegen den Irrtum, der Tod sei das Ende. Im Gegenteil: Der vermeintliche ‚Schluss’ ist der Anfang von etwas Neuem.
3. Die Auferstehung gibt mir Lebenskraft."
Hans Fehr

Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
Martin Luther (1483 - 1546)

Mittwoch, 4. April 2012

weniger reden, mehr fragen

Bekannte Menschen sagen ja öfter mal schlaue Sachen, die man sich zu Herzen nehmen kann :-) In diesem Fall stammt der nachdenkswerte Satz vom amerikanischen Pastor Gordon MacDonald:


"Je älter man wird, desto mehr lernt man, weniger zu reden. Man muss nicht dauernd reden und Leute überzeugen. ... Man hört auf, etwas zu sagen und fängt an, Fragen zu stellen.


Mit dem Alter ist mir klar geworden, dass der Schlüssel für die Entwicklung von Beziehungen die richtigen Fragen sind.... Ich arbeite sehr hart daran, gute Fragen zu stellen, um Vertrauen zu gewinnen."

(GodronMacDonald im Interview mit ERF 1) (HW)

Sonntag, 18. März 2012

endlich EINER

Mit Jesus ist EINER da, der sagt:
Selig sind die Armen!
Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich.

Endlich EINER, der sagt:
Liebe deine Feinde!
Und nicht: nieder mit dem Gegner!

Endlich EINER, der sagt:
Erste werden letzte sein!
Und nicht: es bleibt alles beim Alten!

Montag, 12. März 2012

wirkliche grösse

"Wirkliche Größe ist meist verborgen, demütig, zurückhaltend, bescheiden und unaufdringlich. Es ist nicht leicht, Vertrauen zu uns selbst und unserem Handeln zu haben, ohne öffentliche Bestätigung zu erhalten. Dazu bedarf es eines starken Selbstvertrauens und einer großen Demut. Aber manch ein großes Werk der Kunst und manch bedeutendes Werk des Friedens wurde von Menschen geschaffen, die kein Rampenlicht brauchten. Sie wußten, dass das, was sie taten, ihre Berufung war und entsprachen ihr mit großer Geduld, Beharrlichkeit und Liebe."

Henry Nouwen

Montag, 5. März 2012

Herr gib uns deinen Segen

Herr, gib uns deinen Segen,
wie man ein Glas Wasser reicht
dem Durstigen in der Wüste.

Herr, gib uns deinen Segen,
wie man das Feuer schenkt
dem Frierenden in der Nacht.

Herr, gib uns deinen Segen,
wie man den Deich aufrichtet
gegen das wütende Meer.

Herr, gib uns deinen Segen,
wie man das Öl in die
schmerzenden Wunden träufelt.

Freitag, 2. März 2012

Die komplexe Welt der Frauen

Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein.

Nach einigen Stunden weckt der Mann die Frau auf und meint:
"Schau gerade hinauf in den Himmel und sage mir was du siehst!"

Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen."

Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?"

Die Frau überlegt eine Minute:
"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und möglicherweise Billionen von Planeten sind.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Wo du geliebt wirst…

Wo du geliebt wirst,
kannst du getrost alle Masken ablegen,
darfst du dich frei und ganz offen bewegen.
Wo du geliebt wirst,
zählst du nicht nur als Artist,
wo du geliebt wirst,
darfst du so sein, wie du bist.
Wo du geliebt wirst,
mußt du nicht immer nur lachen,
darfst du es wagen, auch traurig zu sein.

Nur für heute…

Montag, 27. Februar 2012

Das Märchen vom Mehr

Es war einmal ein Königreich, in dem es niemanden an nichts fehlte. Die Bürger dieses Landes hatten alles, was sie sich nur denken konnten. Aber zufriedener waren sie darum nicht. Im Gegenteil, je mehr sie besaßen, desto unstillbarer wurde ihr Verlangen, noch mehr zu besitzen.
Es war fast ein wenig unheimlich:
„Mehr“, scholl es durch die Kaufhäuser, „Ihr braucht mehr Essen und Kleidung.“ Mehr
verhießen bunte Schilder und Plakate, mehr Wohlstand, mehr Glück. „Mehr“, betonten die Minister des Königs, „wir brauchen mehr Wachstum“. Mehr versprachen die Schulmeister, mehr Wissen und mehr Bildung. Wo man auch hinsah, die Menschen wurden von immer mehr Mehr überflutet. Ja, sie drohten schließlich in diesem Mehr zu ertrinken. Was einmal als ein großes Versprechen begonnen hatte, wurde unmerklich zur Bedrohung. Weil aber alle immer mehr suchten, nutzen sie ihr ganzes Leben, um immer mehr zu bekommen - koste es, was es wolle. Und es kostete viel.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Woran man Glauben erkennt

Seine Frau betreibt ein Café. Gefragt, woran sie den Glauben ihrer Gäste erkennen könne, sagte sie ohne Zögern:
"Muslimische Frauen wollen Kuchen ohne Gelantine, weil da Schweineknochenextrakt drin sein könnte. Sind aber unheimlich freundlich.
Evangelikale Frauen beten vor dem Kaffeetrinken, geben den Serviermädchen aber kein Trinkgeld."
Andreas Malessa in "Aufatmen", Sonderheft 2011, Glaube am Montag

Dienstag, 14. Februar 2012

tradition

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.

Gustav Mahler

Donnerstag, 19. Januar 2012

autorität?

"Wir haben in unseren Gemeinden nur in dem Maße Autorität, in welchem wir uns Christus unterordnen und ihn direkt in den Menschen wirken lassen."

Magnus Malm

Mittwoch, 18. Januar 2012

gott - feuer

„Gott verspricht uns nicht, uns aus dem Feuer zu holen, sondern er verspricht uns, zusammen mit uns durch das Feuer zu gehen.“
Charles Coulson

Montag, 16. Januar 2012

wege

Billy Graham erzählt vom Anfang seines Dienstes, dass er in eine kleine Stadt zum Predigen kam. Da er noch ein paar Briefe versenden wollte, fragte er einen kleinen Jungen, wo in der Stadt die Post zu finden sei. Nachdem der Junge ihm den Weg beschrieben hatte, bedankte sich Billy Graham und lud ihn ein. "Wenn du heute Abend in die Kirche kommst, dann kannst du hören, wie ich den Weg erkläre, wie man in den Himmel kommt."
"Ich glaube nicht, dass ich kommen werde", antwortete der Junge. "Sie wissen ja nicht mal den Weg zur Post!"

(aus WillowNews Januar2012)

Sonntag, 15. Januar 2012

Mittwoch, 4. Januar 2012

herz reinhalten?

“Die schwierigste Aufgabe eines Leiters ist es, den Allmächtigen kennen zu lernen und das eigene Herz rein zu halten.”

Mama Maggie Gobran

Mittwoch, 28. Dezember 2011

SEGENSWÜNSCHE ZUM NEUEN JAHR

Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings,
das milde Wachstum des Sommers,
die stille Reife des Herbstes
und die Weisheit des erhabenen Winters.

Möge das neue Jahr

nur gute Tage für dich haben.
Mögen dein Haus und alle,
die in ihm wohnen,
im neuen Jahr mit Gottes Liebe
gesegnet sein.

Gesegnet deine Wünsche und deine Sehnsucht

und alles, was in dir lebendig ist.
Gesegnet die Tage und die Jahre,
in denen du deine Träume zu leben nicht vergisst.

Gesegnet die Zeiten deiner Trauer,

dass du ihnen nicht entfliehst.
Gesegnet, wenn du sie durchgestanden
und wieder neue Wege vor dir siehst.

Gesegnet jeder Augenblick,

der dich zur Freude und zum Glücklich sein verführt.
Gesegnet jeder Mensch,
der mit Zärtlichkeit und Liebe dein Herz berührt.


(Irischer Segen / Autor unbekannt)

Sonntag, 25. Dezember 2011

Wann fängt Weihnachten an?

(von Rolf Krenzer (1936 - 2007))
 
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute bei dem Stummen verweilt
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn das Leise laut wird und das Laute still,

wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkeln ein winziges Licht
Geborgenheit und helles Leben verspricht,

dann, ja dann,
fängt Weihnachten an!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

niederlagen?

"Niederlagen haben mir immer wieder geholfen, das Aufstehen zu üben."
Hartmut Bärend

Montag, 12. Dezember 2011

Jetzt kann Gott kommen

Es hatte sich herum gesprochen. Alle wussten es, nur sie, sie erfuhr es wieder einmal zuletzt. GOTT wollte bei ihr, der Anneliese, am Abend zu Besuch kommen. Sie hatte es, früh am Morgen, von ihrer Freundin beim Bäcker erfahren. Sie besucht mit ihr zusammen einen Hauskreis.
„Zu MIR?“, schrie sie laut auf, „in MEIN Haus?“
Sie packte die Beine unter die Arme und lief was sie konnte nach Hause. Anneliese rannte durch das ganze Haus. Treppe rauf, zum Dachboden, Treppe runter zum Keller.
Küche, Bad, Gäste-WC, Esszimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Kinderzimmer, Flur, Diele – alles war irgendwie – nein, nicht schmutzig, aber „schmuddelig“.
Aber auf keinen Fall gut genug für GOTT!“

Donnerstag, 8. Dezember 2011

hoffnung - glaube

Hoffnung ist die Fähigkeit,
die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut,
in der Gegenwart danach zu tanzen.


Peter Kuzmic

Sonntag, 4. Dezember 2011

geschichte...

Liebe deine Geschichte! Sie ist der Weg, den Gott mit dir gegangen ist.

Leo Tolstoi

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Der Zahnarzt

Nicht immer sind bequeme Stühle
eine Ruheplatz für die Gefühle.
Wir säßen lieber in den Nesseln
als auf den wohlbekannten Sesseln,
vor denen, sauber und vernickelt,
der Zahnarzt seine Kunst entwickelt.
Er lächelt ganz empörend herzlos
und sagt, es sei fast beinah schmerzlos.
Doch leider, unterhalb der Plombe,
stößt er auf eine Katakombe,
die, wie er mit dem Häkchen spürt,
in unbekannte Tiefen führt.
Behaglich schnurrend mit dem Rädchen
dringt vor er bis zum Nervenfädchen.
Jetzt zeige, Mensch, den Seelenadel:
Der Zahnarzt prüft die feine Nadel,
mit der er alsbald Dir beweist,
dass Du voll Schmerz im Innern seist.
Du aber hast ihm zu beweisen,
dass Du im Äußern fest wie Eisen.
Nachdem ihr dieses euch bewiesen,
geht er daran, den Zahn zu schließen.
Hat er sein Werk mit Gold gekrönt,
sind mit der Welt wir neu versöhnt,
und zeigen, noch im Aug' die Träne,
ihr furchtlos wiederum die Zähne,
die wir - ein Prahlhans, wer´s verschweigt -
dem Zahnarzt zitternd nur gezeigt.

Eugen Roth