"Glauben heißt, sich diesem Gott hinzugeben, der größer ist – größer als meine Zweifel und größer als meine Fragen."
Lynne Hybels
Donnerstag, 21. April 2011
Samstag, 16. April 2011
charakterformung
Geduld und Vertrauen ist der Weg, auf dem Gott seinen Charakter in uns formt.
Dallas Willard
(in: "Jünger wird man unterwegs")
Freitag, 15. April 2011
Wenn einer nicht schlafen kann...
Im Finanzamt ging ein Brief mit 5000 Euro ein. Der erstaunte Finanzbeamte las dazu folgenden Brief:
"Sehr geehrte Damen und Herren!
Bei meiner Steuererklärung habe ich im vergangenen Jahr falsche Angaben gemacht. Nun verklagt mich mein christliches Gewissen und es plagt mich so sehr, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Also schicke ich Ihnen mit diesem Brief 5000 Euro Steuernachzahlung.
Herzliche Grüße
PS: Sollte ich nun immer noch nicht schlafen können, werde ich ihnen auch noch den Rest schicken."
(aus WillowNews 04/2011)
"Sehr geehrte Damen und Herren!
Bei meiner Steuererklärung habe ich im vergangenen Jahr falsche Angaben gemacht. Nun verklagt mich mein christliches Gewissen und es plagt mich so sehr, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Also schicke ich Ihnen mit diesem Brief 5000 Euro Steuernachzahlung.
Herzliche Grüße
PS: Sollte ich nun immer noch nicht schlafen können, werde ich ihnen auch noch den Rest schicken."
(aus WillowNews 04/2011)
Donnerstag, 14. April 2011
freundlich
"Gott führe uns freundlich durch diese Zeiten; aber vor allem führe er uns zu sich."
Dietrich Bonhoeffer
Donnerstag, 7. April 2011
selbstkritik
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.
Wilhelm Busch
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.
Wilhelm Busch
Mittwoch, 6. April 2011
weisheit
Die biblische Definition von Weisheit ist, Dinge so zu sehen, wie Gott sie sieht.
Ein Mensch ist dann weise, wenn er jeden Umstand des Lebens mit den Augen Gottes sehen kann.
Aber um so sehen zu können, muss Gott unser Denken erneuern.
Mittwoch, 23. März 2011
Das besondere Geschenk
Vier Brüder, die im Laufe ihres Lebens alle sehr reich geworden waren, wollten ihrer alt gewordenen Mutter ein besonderes Geschenk zu deren Geburtstag machen. Der Älteste sagte: "Ich kaufe für Mutter ein neues Haus! Sie wird staunen." Der Zweite sagte: "Ich spreche mit meinem Mercedes-Händler und stelle Mutter einen nagelneuen 500 SLK vor die Haustür. Der Dritte sagte: "Ich werde Mutter ein Heimkino mit Dolby Sourround ins Wohnzimmer stellen."
Der Jüngste dachte nach und sagte dann: "Wißt ihr, Mutter liebt doch so sehr, in der Bibel zu lesen. Leider sind ihre Augen in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Kürzlich hörte ich von einer Gemeinden, die einen Papagei ausgebildet habt. Dieser Papagei kann die gesamte Bibel zitieren. 20 Pastoren haben 12 Jahre lang mit ihm gearbeitet. Ich werde diesen Papagei für Mutter kaufen. Er kostet mich 10 Jahre lang jedes Jahr 100.000 Euro - aber das ist es mir wert."
Der Jüngste dachte nach und sagte dann: "Wißt ihr, Mutter liebt doch so sehr, in der Bibel zu lesen. Leider sind ihre Augen in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Kürzlich hörte ich von einer Gemeinden, die einen Papagei ausgebildet habt. Dieser Papagei kann die gesamte Bibel zitieren. 20 Pastoren haben 12 Jahre lang mit ihm gearbeitet. Ich werde diesen Papagei für Mutter kaufen. Er kostet mich 10 Jahre lang jedes Jahr 100.000 Euro - aber das ist es mir wert."
Montag, 21. März 2011
jünger...
Ein Jünger ist nicht die Luxus- oder
Hochleistungsversion eines Christen -
besonders gepolstert, Effektlack,
windschnittig und motorisiert für die
Überholspur und den schmalen Pfad.
Er oder sie ist laut Neuem Testament die
elementarste Fortbewegungsart,
der Fußgänger im Reich Gottes.
Dallas Willard
(in: "Jünger wird man unterwegs")
(in: "Jünger wird man unterwegs")
Sonntag, 20. März 2011
Leben heisst...
Leben
heißt, Menschen und Dinge umarmen
und wieder loslassen,
dass sie grünen und blühen
vor Gottes Angesicht.
Leben
heißt, dankbar sein
für das Licht und die Liebe,
für die Wärme und Zärtlichkeit,
die in Menschen und Dingen
so einfach gegeben sind.
Leben
heißt, alles ansehen als Gottes Gabe,
alles seine Gabe sein lassen,
nichts und niemand besitzen
und jauchzen über jeden Stern,
der vom Himmel fällt.
heißt, Menschen und Dinge umarmen
und wieder loslassen,
dass sie grünen und blühen
vor Gottes Angesicht.
Leben
heißt, dankbar sein
für das Licht und die Liebe,
für die Wärme und Zärtlichkeit,
die in Menschen und Dingen
so einfach gegeben sind.
Leben
heißt, alles ansehen als Gottes Gabe,
alles seine Gabe sein lassen,
nichts und niemand besitzen
und jauchzen über jeden Stern,
der vom Himmel fällt.
Phil Bosman
Samstag, 19. März 2011
Samstag, 12. März 2011
Entscheide dich
Entscheide dich, zu lieben statt zu hassen.
Entscheide dich, zu lächeln statt ein finsteres Gesicht zu machen.
Entscheide dich, aufzubauen statt niederzureißen.
Entscheide dich, durchzuhalten statt die Flinte ins Korn zu werfen.
Entscheide dich, zu loben statt Klatsch zu verbreiten.
Entscheide dich, zu heilen statt zu verletzen.
Entscheide dich, zu geben statt gierig an dich zu raffen.
Entscheide dich, zu handeln statt die Dinge auf die lange Bank zu schieben.
Entscheide dich, zu vergeben statt zu fluchen.
Entscheide dich, zu beten statt zu verzweifeln.
Entscheide dich, zu lächeln statt ein finsteres Gesicht zu machen.
Entscheide dich, aufzubauen statt niederzureißen.
Entscheide dich, durchzuhalten statt die Flinte ins Korn zu werfen.
Entscheide dich, zu loben statt Klatsch zu verbreiten.
Entscheide dich, zu heilen statt zu verletzen.
Entscheide dich, zu geben statt gierig an dich zu raffen.
Entscheide dich, zu handeln statt die Dinge auf die lange Bank zu schieben.
Entscheide dich, zu vergeben statt zu fluchen.
Entscheide dich, zu beten statt zu verzweifeln.
Aus: Gerdi Stoll (Hrsg.), Ermutigungen für ein ganzes Jahr Hänssler Verlag Holzgerlingen 2004.
Donnerstag, 10. März 2011
Manche Menschen wissen nicht...
„Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.“
Paul Celan (1920-1970)
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.“
Paul Celan (1920-1970)
Montag, 7. März 2011
pferderennen
Der amerikanische Evangelist Billy Graham erzählte in Essen bei ProChrist´93:
Ein Mann aus Texas reiste nach New York, um dort Geschäfte zu tätigen. Er hörte von einem grossen Pferderennen. Er ging hin, um es sich anzusehen. Aber von seiner Gemeinde aus durfte er sich eigentlich nicht an Pferdewetten beteiligen. - »Ich werde keine Wette abschliessen. Ich werde einfach zuschauen, wie die Pferde rennen!«, sagte er sich.
Beim ersten Rennen beobachtete er etwas Interessantes. Er bemerkte einen katholischen Priester, der ein Pferd segnete. Das Pferd hat dann ohne besondere Anstrengung gewonnen. Das passierte viermal hintereinander.
Beim fünften Mal hat er das wieder beobachtet. Dann sagte er sich: »Das ist doch kein Wettspiel. Das ist eine ganz sichere Angelegenheit. Ich werde mein Geld jetzt auf dieses Pferd setzen und das gewonnene Geld meiner Gemeinde in Texas spenden.«
Der Priester hat wieder dieses Pferd gesegnet. Der Mann aus Texas setzte sein ganzes Geld auf dieses grossartige Tier. - Dann rannte dieses Pferd an der Spitze des Pulks los. Plötzlich, die halbe Strecke hatte es schon siegreich geschafft, da hatte es Schaum vor dem Mund! Es reagierte störrisch, fiel um und war tot. Herzversagen!
Der Mann von Texas ging zu dem katholischen Priester: »Was ist denn bei diesem fünften Rennen passiert? Sie hatten das Pferd doch viermal gesegnet und es hatte immer gewonnen! Dann haben Sie es zum fünften Mal gesegnet und es ist tot umgefallen!«
Der Priester schaute den Mann aus Texas skeptisch an: »Sie sind wahrscheinlich kein Katholik!« - Er gab zu: »Nein, ich bin ein Baptist aus Texas!« - Darauf der erstaunte Priester: »Wenn sie Katholik gewesen wären, dann wüssten Sie den Unterschied zwischen einer Segnung und einer letzten Ölung!«
aus willownews märz 2011
leises reden von oben
Gottes leises Reden hat mich davor bewahrt ein langweiliges und selbstzerstörerisches Leben zu führen.
Bill Hybels
Bill Hybels
Freitag, 4. März 2011
christus im bruder
„Christus im Bruder erkennt oft mehr und unterscheidet deutlicher als Christus im eigenen Herzen“
Dietrich Bonhoeffer
Dietrich Bonhoeffer
Mittwoch, 23. Februar 2011
Schneller? Immer schneller?
Peter Kottlorz fand in einer Buchhandlung ein irisches Gebet, welches zum Thema "Schnellebigkeit" in unserer Zeit folgendes sehr gut ausdrückt:
„Slow me down Lord“, heißt es, „mach mich langsam Herr.
Verlangsame, bremse mich.
Beruhige die schweren Stöße meines Herzens durch die Besänftigung meiner Gedanken.
Festige mich mit der Vision vom ewigen Maß der Zeit.
Gib mir, mitten in der Zerstreuung meiner Tage, die Ruhe der immerwährenden Hügel.
Löse die Spannung meiner Nerven mit einem Blick auf den sanften Fluss der Ströme.
Hilf mir, die wiederbelebende Kraft des Schlafes zu erfahren und lehre mich die Kunst, Ein-Minuten-Urlaube zu nehmen.
Mach mich langsam, um auf eine Blume zu schauen, mit einem Freund zu plaudern oder ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Erinnere mich jeden Tag, dass mehr zum Leben gehört als seine Geschwindigkeit zu erhöhen.
Lass mich in die Zweige der großen alten Bäume schauen und wissen, dass sie langsam und gut gewachsen sind.
Mach mich langsam Herr und beseele mich, so dass ich meine Wurzeln in den Boden senke bis hin zu den bleibenden Werten des Lebens.
Damit ich wachsen darf, den Sternen meiner größeren Bestimmung entgegen.
Mach mich langsam Herr, mach mich langsam, bremse, beruhige mich.“
„Slow me down Lord“, heißt es, „mach mich langsam Herr.
Verlangsame, bremse mich.
Beruhige die schweren Stöße meines Herzens durch die Besänftigung meiner Gedanken.
Festige mich mit der Vision vom ewigen Maß der Zeit.
Gib mir, mitten in der Zerstreuung meiner Tage, die Ruhe der immerwährenden Hügel.
Löse die Spannung meiner Nerven mit einem Blick auf den sanften Fluss der Ströme.
Hilf mir, die wiederbelebende Kraft des Schlafes zu erfahren und lehre mich die Kunst, Ein-Minuten-Urlaube zu nehmen.
Mach mich langsam, um auf eine Blume zu schauen, mit einem Freund zu plaudern oder ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Erinnere mich jeden Tag, dass mehr zum Leben gehört als seine Geschwindigkeit zu erhöhen.
Lass mich in die Zweige der großen alten Bäume schauen und wissen, dass sie langsam und gut gewachsen sind.
Mach mich langsam Herr und beseele mich, so dass ich meine Wurzeln in den Boden senke bis hin zu den bleibenden Werten des Lebens.
Damit ich wachsen darf, den Sternen meiner größeren Bestimmung entgegen.
Mach mich langsam Herr, mach mich langsam, bremse, beruhige mich.“
Montag, 14. Februar 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
raupe? schmetterling?
Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.
Laozi
Laozi
Samstag, 5. Februar 2011
leo meint...
Die wichtigste Stunde unseres Lebens ist immer
der gegenwärtige Augenblick.
Der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenüber steht.
Das notwendigste Werk in unserem Leben ist stets die Liebe.
der gegenwärtige Augenblick.
Der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenüber steht.
Das notwendigste Werk in unserem Leben ist stets die Liebe.
Leo Tolstoi
Freitag, 4. Februar 2011
böse worte?
"Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben."
Winston Churchill
Winston Churchill
Donnerstag, 3. Februar 2011
wie und was beten?
Wie man beten soll, das steht in der Bibel; aber wo man was tun kann und was man beten soll, das steht in der Zeitung.
Oder man findet es, wenn man die Menschen nicht übersieht, die einem begegnen.
Lucie Panzer, Morgengedanken auf SWR4
Oder man findet es, wenn man die Menschen nicht übersieht, die einem begegnen.
Lucie Panzer, Morgengedanken auf SWR4
Mittwoch, 2. Februar 2011
das ende der welt zurückgestellt...
In einem alten Kirchenbuch entdeckte man kunstvoll verzierte Eintragungen aus dem Jahr 1795 über getätigte Renovationen:
1. Das zweite Gebot verändert sowie die zehn Gebote lackiert: 3 Kronen.
2. Pontius Pilatus verputzt, neues Pelzwerk auf seinen Kragen aufgesetzt sowie ihn von allen Seiten poliert: 3 Kronen
3. Den Himmel erweitert und verschiedene Sterne eingesetzt, das ewige Höllenfeuer verbessert und dem Teufel ein vernünftiges Gesicht aufgesetzt: 15 Kronen
4. Die heilige Magdalena, die völlig verdorben war, erneuert: 12 Kronen.
5. Die klugen Jungfrauen gereinigt sowie sie da und dort angestrichen: 10 Kronen.
6. Den Weg zum Himmel deutlicher markiert: 1 Krone.
7. Die Frau des Potiphar lackiert sowie ihr den Hals vom Schmutz gereinigt: 5 Kronen
8. Das Rote Meer vom Fliegenschmutz gesäubert: 2 Kronen.
9. Das Ende der Welt weiter zurückgestellt, da es viel zu nahe war: 20 Kronen.
Fundstück von Johannes Hansen
1. Das zweite Gebot verändert sowie die zehn Gebote lackiert: 3 Kronen.
2. Pontius Pilatus verputzt, neues Pelzwerk auf seinen Kragen aufgesetzt sowie ihn von allen Seiten poliert: 3 Kronen
3. Den Himmel erweitert und verschiedene Sterne eingesetzt, das ewige Höllenfeuer verbessert und dem Teufel ein vernünftiges Gesicht aufgesetzt: 15 Kronen
4. Die heilige Magdalena, die völlig verdorben war, erneuert: 12 Kronen.
5. Die klugen Jungfrauen gereinigt sowie sie da und dort angestrichen: 10 Kronen.
6. Den Weg zum Himmel deutlicher markiert: 1 Krone.
7. Die Frau des Potiphar lackiert sowie ihr den Hals vom Schmutz gereinigt: 5 Kronen
8. Das Rote Meer vom Fliegenschmutz gesäubert: 2 Kronen.
9. Das Ende der Welt weiter zurückgestellt, da es viel zu nahe war: 20 Kronen.
Fundstück von Johannes Hansen
Dienstag, 1. Februar 2011
krisenfest
Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.
Max Frisch
Max Frisch
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