Freundschaft ist,
wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt,
nachdem du beim Segeln gekentert bist.
Werner Schneyder
Dienstag, 3. Juni 2008
Donnerstag, 29. Mai 2008
Mittwoch, 28. Mai 2008
stille - reden
„In der Stille möchte Gott nicht immer reden,
sondern mit dem Menschen schweigen,
weil er nicht nur seine Stimme,
sondern vor allem sein Herz will.“
Grün
sondern mit dem Menschen schweigen,
weil er nicht nur seine Stimme,
sondern vor allem sein Herz will.“
Grün
Dienstag, 27. Mai 2008
Mittwoch, 21. Mai 2008
grundwasserspiegel
Während des Bibelstudiums:
"Der geistliche Grundwasserspiegel sinkt unaufhörlich!"
Eckard Kraska am 30.04.08
"Der geistliche Grundwasserspiegel sinkt unaufhörlich!"
Eckard Kraska am 30.04.08
Dienstag, 20. Mai 2008
sterne am himmel
Mitten in der Nacht weckt ein Camper den anderen:
„Schau dir mal den Himmel, die Sterne und den Mond an – was sagt dir das?“
Meint der: „Dass wir schönes Wetter bekommen.“
„Quatsch! Unser Zelt wurde gestohlen!“
„Schau dir mal den Himmel, die Sterne und den Mond an – was sagt dir das?“
Meint der: „Dass wir schönes Wetter bekommen.“
„Quatsch! Unser Zelt wurde gestohlen!“
Montag, 19. Mai 2008
Sonntag, 18. Mai 2008
Samstag, 17. Mai 2008
geschenke
Was du bist
- ist Gottes Geschenk an dich.
Was du aus dir machst
- ist dein Geschenk an Gott.
Dänisches Sprichwort
- ist Gottes Geschenk an dich.
Was du aus dir machst
- ist dein Geschenk an Gott.
Dänisches Sprichwort
Freitag, 16. Mai 2008
Mittwoch, 14. Mai 2008
Dienstag, 13. Mai 2008
wenn gott liebt...
Ein alter Pfarrer lag schwerkrank im Bett und litt große Schmerzen. Ein junger Vikar besuchte ihn und wollte ihn trösten. Wohlmeinend sagte er:
“Wen Gott lieb hat, den züchtigt er!”
Worauf der alte Mann bedächtig und unter Schmerzen antwortete:
“Ja, aber jetzt wünschte ich, dass Gott gefälligst mal wieder einen anderen Menschen liebt!”
gefunden bei hao
“Wen Gott lieb hat, den züchtigt er!”
Worauf der alte Mann bedächtig und unter Schmerzen antwortete:
“Ja, aber jetzt wünschte ich, dass Gott gefälligst mal wieder einen anderen Menschen liebt!”
gefunden bei hao
Montag, 12. Mai 2008
woraus besteht ein pferd?
Ein Vater fragt seinen Jungen, was er sich zum Geburtstag wünscht. Spontan antwortet der Junge: “Ein Pferd!”
Erschrocken fragt der Vater zurück: “Aus Holz?”
"Nein!”
“Aus Pappe?”
“Nein!”
“Aus Metall?”
“Nein!”
“Aus Plastik?”
“Nein!” “Ja, woraus dann?”
Der Junge energisch: “Aus Pferd!”
Das ist wahr, ein echtes Pferd kann nur aus Pferd selber sein. Alles andere wäre billiger Ersatz.
Was wünschen wir uns? Ich wüsste etwas: Leben, ganzes, erfülltes Leben! Und wenn jemand zurückfragt: “Aus Arbeit?” “Nein!” “Aus Erfolg?” “Nein!” “Aus Idealen?” “Nein!” “Ja, woraus dann?” “Aus Leben!”
Leben kann nur aus Leben selber sein. Leben kann nur von dem kommen, der das Leben ist. Leben kann nur der empfangen, der sich dem Lebendigen hingibt.gefunden bei hao
Samstag, 26. April 2008
Durch den Horizont sehen
Mit Tränen in den Augen zimmert der Missionar den kleinen Sarg für seinen gestorbenen Jungen. Drei kleine Kinder ließen die Missionarsleute in ihrer Heimat. Zu ihrer Freude wurde ihnen vor einem Jahr das vierte Kind hier im Papuadorf in Neuguinea geboren. Wie hatten die Eingeborenen das kleine, weiße Menschenkind bestaunt. Wie hatten sie gelacht, wenn der kleine Junge seine Händchen nach ihnen ausstreckte. Nun lag der kleine Sonnenschein kalt und tot da, und der Vater zimmerte den Sarg. Von ferne standen die Dorfbewohner. Einige wagten sich in die Nähe des Missionars. Einer sagte:
“Dein Sohn ist tot, werdet ihr nun fortgehen?” “Nein”, erwiderte der Missionar, “wir bleiben hier.” Nachdenklich schaute der Mann dem Missionar zu. Dann begann er wieder: “Aber ihr werdet auch einmal sterben, was machen dann eure Kinder?” “Da haben wir keine Sorge, die sind in Gottes Hand.”
“Missionar”, sagte der Eingeborene, “was seid ihr Jesusleute doch für Menschen. Ihr fürchtet den Tod nicht, und ihr könnt durch den Horizont sehen!” “Ja”, sagte der Missionar, “wir können durch den Horizont sehen!”
Und wie er so spricht, fällt ihm ein, dass es in der Papuasprache kein Wort für Hoffnung gibt. Das war ein gutes Wort für Hoffnung. Hoffnung haben heißt durch den Horizont sehen. Dorthin sehen, wo Jesus ist - die Hoffnung für die ganze Welt.
gefunden bei hao
“Dein Sohn ist tot, werdet ihr nun fortgehen?” “Nein”, erwiderte der Missionar, “wir bleiben hier.” Nachdenklich schaute der Mann dem Missionar zu. Dann begann er wieder: “Aber ihr werdet auch einmal sterben, was machen dann eure Kinder?” “Da haben wir keine Sorge, die sind in Gottes Hand.”
“Missionar”, sagte der Eingeborene, “was seid ihr Jesusleute doch für Menschen. Ihr fürchtet den Tod nicht, und ihr könnt durch den Horizont sehen!” “Ja”, sagte der Missionar, “wir können durch den Horizont sehen!”
Und wie er so spricht, fällt ihm ein, dass es in der Papuasprache kein Wort für Hoffnung gibt. Das war ein gutes Wort für Hoffnung. Hoffnung haben heißt durch den Horizont sehen. Dorthin sehen, wo Jesus ist - die Hoffnung für die ganze Welt.
gefunden bei hao
Freitag, 25. April 2008
Schmerzen
Zwei Rheumakranke teilen sich in einer Spezialklinik das Zimmer und die starken Schmerzen. Zusammen kommen sie in die Behandlungsräume und werden dort fachgerecht versorgt. Jeder liegt in seiner Kabine auf dem Tisch. Durch Vorhänge nur sind sie voneinander getrennt. Der Therapeut beginnt bei dem ersten Patienten. Der schreit auf und windet sich vor Schmerzen, stöhnt und schwitzt. Er kann es kaum ertragen und ist froh, als die Behandlung vorbei ist. Nun geht der Therapeut zu dem anderen Mann. Der liegt ganz ruhig, bleibt reglos und wie unbeteiligt. Als die Behandlung fertig ist, fragt der erste seinen Bettnachbarn:
“Sag mal, tut das bei dir nicht weh? Ich könnte die Wände hochgehen vor Schmerzen!”
“Nein”, sagt der andere lächelnd, “ich halte dem doch nicht mein krankes Bein hin!”
gefunden bei hao
“Sag mal, tut das bei dir nicht weh? Ich könnte die Wände hochgehen vor Schmerzen!”
“Nein”, sagt der andere lächelnd, “ich halte dem doch nicht mein krankes Bein hin!”
gefunden bei hao
Donnerstag, 24. April 2008
Mittwoch, 23. April 2008
wie sieht gott aus?
Ich habe einen (beeindruckenden) Text gelesen in dem ein psychisch kranker Mensch seine Vorstellung von Gott beschreiben soll:
Zeichnen Sie mir Gott
verlangte der Psychotherapeut
Sie rief:
Wie kann ich zeichnen
was ich nicht gesehen nicht gefasst, nicht begriffen habe
Er schwieg
Sein Gesicht blieb hart
Unwirsch zog sie einen Kreisüber Blatt und Tisch:
Sonne Erde Gestirn
oder welche Kugel
Nun geben Sie ihm einen Namen
bezeichnen Sie Gott
ER ist zu groß
zu herrlich, murmelte sie
zu vollkommen-schön
Ich finde keine Worte
Denken Sie nach:
Wie lassen sich Vater und Mutter
Bruder und Schwester
Freund und Geliebter
mit einem Namen benennen
Sie verbarg ihr Gesichtmit den Händen
und flüsterte:
DU
aus Morgenandacht SWR4 vom 23.04.08
Zeichnen Sie mir Gott
verlangte der Psychotherapeut
Sie rief:
Wie kann ich zeichnen
was ich nicht gesehen nicht gefasst, nicht begriffen habe
Er schwieg
Sein Gesicht blieb hart
Unwirsch zog sie einen Kreisüber Blatt und Tisch:
Sonne Erde Gestirn
oder welche Kugel
Nun geben Sie ihm einen Namen
bezeichnen Sie Gott
ER ist zu groß
zu herrlich, murmelte sie
zu vollkommen-schön
Ich finde keine Worte
Denken Sie nach:
Wie lassen sich Vater und Mutter
Bruder und Schwester
Freund und Geliebter
mit einem Namen benennen
Sie verbarg ihr Gesichtmit den Händen
und flüsterte:
DU
aus Morgenandacht SWR4 vom 23.04.08
Dienstag, 22. April 2008
examen
Zum zweiten Mal durchs Examen gerasselt:
"War doch ohnehin aussichtslos, das konnte ja nicht gutgehen:
"War doch ohnehin aussichtslos, das konnte ja nicht gutgehen:
- der gleiche Saal,
- der gleiche Experte
- und auch noch die gleichen Fragen!"
Montag, 21. April 2008
Dienstag, 15. April 2008
Hilfe!!
So weit Gott,habe ich heute alles richtig gemacht.
Ich habe niemanden verleumdet,
habe meine Beherrschung nicht verloren,
war weder gierig
noch unleidlich,
nicht ekelhaft und
nicht selbstsüchtig und
auch nicht unnachsichtig.
Ich bin sehr dankbar dafür.
Aber in wenigen Minuten, Gott, werde ich aus diesem Bett aufstehen.
Und von da ab benötige ich möglicherweise ein wenig mehr Hilfe.
Amen.
aus: Arno Backhaus "Lieber Lachfalten als Tränensäcke"
Montag, 14. April 2008
Herr,
setze dem Überfluss Grenzen
und lass die Grenzen überflüssig werden.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Schenke uns und unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, die wohl tätig,
aber nicht wohltätig sind.
Lass, die rechtschaffen sind,
auch Recht schaffen.
Sorge dafür, dass alle in den Himmel kommen,
aber wenn du willst, noch nicht gleich.
Gebet eines Pfarrers anno 1864
und lass die Grenzen überflüssig werden.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Schenke uns und unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, die wohl tätig,
aber nicht wohltätig sind.
Lass, die rechtschaffen sind,
auch Recht schaffen.
Sorge dafür, dass alle in den Himmel kommen,
aber wenn du willst, noch nicht gleich.
Gebet eines Pfarrers anno 1864
Sonntag, 13. April 2008
Paradoxe eines Jüngers
Stark genug, schwach zu sein;
Erfolgreich genug, zu versagen;
Eifrig genug, sich Zeit zu nehmen;
Weise genug, zu sagen: "Ich weiss nicht";
Ernsthaft genug, zu lachen;
Reich genug, arm zu sein;
Genug im Recht, zu sagen: "Ich irre mich";
Reif genug, kindlich zu sein;
Wichtig genug, der Letzte zu sein;
Gerechtfertigt genug, ein Sünder zu sein;
Mutig genug, Gott zu fürchten;
Kontrolliert genug, flexibel zu sein;
Frei genug, Gefangenschaft zu erdulden;
Verantwortlich genug, um zu spielen;
Selbstsicher genug, zurückgewiesen zu werden;
Ausgeglichen genug, zu verlieren;
Fleissig genug, sich zu entspannen;
genug zu führen, um zu dienen.
Erfolgreich genug, zu versagen;
Eifrig genug, sich Zeit zu nehmen;
Weise genug, zu sagen: "Ich weiss nicht";
Ernsthaft genug, zu lachen;
Reich genug, arm zu sein;
Genug im Recht, zu sagen: "Ich irre mich";
Reif genug, kindlich zu sein;
Wichtig genug, der Letzte zu sein;
Gerechtfertigt genug, ein Sünder zu sein;
Mutig genug, Gott zu fürchten;
Kontrolliert genug, flexibel zu sein;
Frei genug, Gefangenschaft zu erdulden;
Verantwortlich genug, um zu spielen;
Selbstsicher genug, zurückgewiesen zu werden;
Ausgeglichen genug, zu verlieren;
Fleissig genug, sich zu entspannen;
genug zu führen, um zu dienen.
aus: Arno Backhaus "Lieber Lachfalten als Tränensäcke"
Samstag, 12. April 2008
corrie meint...
„Manche Menschen vertrauen dem Herrn, dass er ihre Seele rettet, nicht aber, dass er für ihr tägliches Leben sorgt“.
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„Wer sorgt, nimmt die Verantwortung Gottes auf die eigenen Schultern“.
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„Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid, aber es raubt dem Heute die Kraft“.
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„Die Bibel ist wie eine Bank – am hilfreichsten, wenn sie geöffnet ist“.
Corrie ten Boom
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„Wer sorgt, nimmt die Verantwortung Gottes auf die eigenen Schultern“.
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„Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid, aber es raubt dem Heute die Kraft“.
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„Die Bibel ist wie eine Bank – am hilfreichsten, wenn sie geöffnet ist“.
Corrie ten Boom
Freitag, 11. April 2008
wenns kriselt
"Wenn ich schon durch eine Krise gehen muss, dann will ich sie nicht nur überstehen, sondern so weit es geht, auch fruchtbar machen, indem ich anderen Menschen etwas von dem weitergebe, was ich durch die Krise gelernt habe!"
Kerstin Hack
Kerstin Hack
Donnerstag, 10. April 2008
fehelr
Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt.
Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.
Peter Laurence
Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.
Peter Laurence
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