Freitag, 27. September 2013

aus willowsnews sept. 2013

Der Pfarrer ist zu Besuch auf dem Bauernhof. Der Bauer zeigt ihm stolz seinen Hof und die volle Scheune. Die Ernte ist in diesem Jahr gut gewesen. Der Pfarrer weist darauf hin, dass dies ja nicht nur der Verdienst des Bauern sei, sondern dass der Herrgott dazu auch eine Menge beigetragen hat. Der Bauer nickt zustimmend, sagt aber dann: "Wissen Sie, Herr Pfarrer. Sie haben ja Recht. Aber Sie hätten den Hof mal sehen sollen, als der Herrgott ihn noch allein bewirtschaftete."

Donnerstag, 12. September 2013

glauben - einfach?

Glaube bedeutet, die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang auszuhalten. Manchmal gar nicht so einfach. Aber auf jeden Fall lohnenswert!  

Mandy

Mittwoch, 11. September 2013

Wieviel ein Wunder kostet

Tess war eine zauberhafte 5-jährige, als sie ihre Mutter und Vater über ihren kleinen Bruder Andrew sprechen hörte. Alles was sie wusste war, dass er sehr krank war und dass sie überhaupt kein Geld mehr besaßen. Nächsten Monat sollten sie in eine Etagenwohnung ziehen, denn Daddy hatte nicht das Geld für die Arztrechnungen und das Haus. Nur eine sehr teure Operation könnte ihn noch retten, und es schien niemanden zu geben, der ihnen das Geld leihen würde. Sie hörte, wie ihr Daddy ihrer tränenüberströmten Mutter mit hoffnungsloser Stimme sagte: „Nur ein Wunder kann ihn noch retten.“ Tess ging in ihr Zimmer und zog ein gläsernes Marmeladenglas aus dem Versteck im Wandschrank.

Montag, 9. September 2013

am laufen halten...

"Um eine Kirche ohne Heiligen Geist am Laufen zu halten braucht man sehr viel Kaffee und Kuchen"  

Reinhard Bonnke.

Montag, 2. September 2013

gott gebe dir

Gott gebe dir für jeden Sturm einen Regenbogen, 
für jede Träne ein Lächeln, 
für jede Sorge eine Aussicht und 
eine Hilfe in jeder Schwierigkeit. 
Für jedes Problem, das das Leben schickt, 
einen Freund, es zu teilen, 
für jeden Seufzer ein schönes Lied und 
eine Antwort auf jedes Gebet.  

aus Irland

Sonntag, 1. September 2013

ich will, dass du...

Ich will, dass du mir zuhörst, ohne über mich zu urteilen.
Ich will, dass du deine Meinung sagst, ohne mir Ratschläge zu erteilen.
Ich will, dass du mir vertraust, ohne etwas zu erwarten.
Ich will, dass du mir hilfst, ohne für mich zu entscheiden.
Ich will, dass du für mich sorgst, ohne mich zu erdrücken.
Ich will, dass du mich siehst, ohne dich in mir zu sehen.
Ich will, dass du mich umarmst, ohne mir den Atem zu rauben.
Ich will, dass du mir Mut machst, ohne mich zu bedrängen.
Ich will, dass du mich hältst, ohne mich festzuhalten.
Ich will, dass du mich beschützt, aufrichtig.
Ich will, dass du dich näherst, doch nicht als Eindringling.
Ich will, dass du all das kennst, was dir an mir missfällt,
dass du es akzeptierst, versuch es nicht zu ändern.
Ich will, dass du weisst... dass du heute auf mich zählen kannst... Bedingungslos.

Jorge Bucay

Freitag, 30. August 2013

vorzeichen

Ein Mathematiker und ein Physiker stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses.
Die einzige Möglichkeit, den Flammen zu entkommen, besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus.
Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool.
Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist, nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert?
Ein Vorzeichenfehler!

Donnerstag, 29. August 2013

wind

Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Schutzmauern, 

die anderen bauen Windmühlen. aus China...

Montag, 26. August 2013

himmel - horizont

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.  

Konrad Adenauer

Sonntag, 25. August 2013

gottes megafone

»Gott flüstert in unseren Freuden, 
Er spricht in unserem Gewissen, 
aber er ruft in unseren Schmerzen. 
Sie sind seine Megafone, eine taube Welt aufzuwecken«  

C. S. Lewis

Freitag, 23. August 2013

unglück - gott

»Wo ein Tropfen Unglück ist, daselbst ist ein ganzes Meer von Wohltaten Gottes.«  

Martin Luther

Dienstag, 20. August 2013

gottesvorstellungen

Ein Meister war stets liebenswürdig zu Gottesgelehrten, die ihn aufsuchten. Aber er antwortete nie auf ihre Fragen und ließ sich auch nicht in ihre theologischen Spekulationen und Spitzfindigkeiten hinein ziehen. Seinen Schülern, die sich darüber wunderten, sagte er: „Kann man zu einem Frosch in einem Brunnen über den Ozean sprechen - oder über das Göttliche zu Menschen, die in ihren Vorstellungen befangen sind?“

Da war jener Schüler. „Dieser sagte zu seinem Meister: „Ich bin bereit, auf der Suche nach Gott alles aufzugeben: Reichtum, Freunde, Familie, Land, ja das Leben selbst. Was kann ein Mensch sonst noch aufgeben?“ Der Meister erwiderte ganz ruhig: „Die eigenen Glaubenssätze über Gott.“ Der Schüler ging traurig fort, denn er hing an seinen Überzeugungen.

aus einer morgenandacht von michael broch bei swr4

Dienstag, 13. August 2013

unsere tiefgreifende angst...

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, 
dass wir ungenügend sind, 
unsere tiefgreifendste Angst ist, 
über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein. 

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, 
die uns am meisten Angst macht. 

Wir fragen uns, wer ich bin, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? 

Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? 

Du bist ein Kind Gottes. 
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. 
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen. 
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. 
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen, geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. 
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.  

Marianne Williamson (oft Nelson Mandela zugeschrieben)

Dienstag, 6. August 2013

wenn sich ein weizenkorn versteckt...

Ein Weizenkorn versteckte sich in der Scheune. 
Es wollte nicht gesät werden. 
Es wollte nicht sterben. 
Es wollte sich nicht opfern. 
Es wollte sein Leben retten. 
Es wurde nie zu Brot. 
Es kam nie auf den Tisch. 
Es wurde nie gesegnet und ausgeteilt. 
Es schenkte nie Leben. 
Es schenkte nie Freude. 

Eines Tages kam der Bauer. Mit dem Staub der Scheune fegte er das Weizenkorn weg.  

W. Hofsümmer

Dienstag, 30. Juli 2013

der porsche...

Ein junger Mann kommt zum Pfarrer und fragt ihn:
Können Sie vielleicht meinen nagelneuen Porsche Targa weihen?
Daraufhin fragt der Pfarrer verwirrt: “Was, mein Sohn, ist denn ein Porsche Targa?”
Der junge Mann antwortet enttäuscht: “Also wenn Sie so wenig von Autos verstehen, dann gehe ich doch lieber zum Kaplan. Der ist viel moderner und aufgeschlossener”

Später beim Kaplan: “Herr Kaplan, ich habe einen neuen Porsche Targa …”
Der Kaplan unterbricht ihn: “Wow, spitze – kann ich den mal fahren?”
Darauf der junge Mann: “Eigentlich wollte ich fragen, ob sie ihn weihen könnten?”
Der Kaplan verwirrt: “Was, mein Lieber, ist denn ‘weihen’?”

Dienstag, 23. Juli 2013

so oder so

Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht. Der andre Zwischenräume - und das Licht. unbekannt

Dienstag, 16. Juli 2013

ich bin - ...aber...

Wenn man in Kurba, einem kleinen russischen Dorf, die Winterkirche betritt, blickt man auf eine große, wunderschöne Ikone. Sie zeigt in leuchtenden Farben Christus, der eine aufgeschlagene Bibel hält. Auf der offenen Seite ist die Einladung Jesu zu lesen: „Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken!” 
Daneben liest man in großen klaren Buchstaben folgende Rede des Christus: 
„Ich bin das Licht der Welt – aber ihr seht mich nicht. 
Ich bin der Weg – aber ihr geht nicht auf mir. 
Ich bin die Wahrheit – aber ihr glaubt mir nicht. 
Ich bin das Leben – aber ihr sucht mich nicht. 
Ich bin der Lehrer – aber ihr hört mir nicht zu. 
Ich bin der Herr – aber ihr gehorcht mir nicht. 
Ich bin euer Gott – aber ihr betet nicht zu mir. 
Ich bin euer bester Freund – aber ihr liebt mich nicht. 
Wenn ihr unglücklich seid – gebt mir nicht die Schuld!” 

gefunden bei hao

Dienstag, 9. Juli 2013

wahrer charakter

Den wahren Charakter eines Menschen 
erkennst du daran, wie er mit dir umgeht, 
wenn er dich nicht mehr braucht!

 unbekannt

Dienstag, 2. Juli 2013

Horizonte...

Wie weit ist es bis zum Horizont?
Wurde in einer Quizsendung im Fernsehen gefragt. Wenn man in einer ganz ebenen Landschaft steht - wie weit kann man dann gucken? Keine Ahnung, habe ich gedacht, vielleicht 20 km? Bis zum Horizont - das ist doch ganz schön weit.
Es sind 4650m wenn man wie ich einen Meter siebzig groß ist, habe ich erfahren. Mit dem Satz des Pythagoras kann man das ausrechnen. Für mich sogar noch ein bisschen weniger, ich bin kleiner als 1,70. Ungefähr 4.500 m bis zum Horizont. Viereinhalb Kilometer - weniger als bis zum nächsten Dorf.
Nicht sehr viel Weitblick also. Wenn man sehen will, was dahinter kommt - hinter dem Horizont, dann muss man sich bewegen.

Donnerstag, 30. Mai 2013

horizonte...

“Der zufriedene Mensch sieht nur bis zum Horizont, 
der nachdenkliche Mensch weiß jedoch, 
dass dahinter noch die zweite Hälfte des Erdballs liegt, 
die man für sich endecken kann.”  

aus: Alex Hofmann, Menschen mit Meer.

Donnerstag, 23. Mai 2013

sündlosigkeit?

"Ich wünschte, ich hätte verstanden, dass das Thema unseres Lebens nicht Sündlosigkeit, sondern Leben in der Gegenwart Gottes ist."
Mike Yaconelli

Donnerstag, 16. Mai 2013

gott hört dein herz!

Wenn du dein Gebet nicht in Worte fassen kannst...
Gott hört dein Herz!


(gefunden im net)

Donnerstag, 4. April 2013

mal gott fragen, warum...

Manchmal will ich Gott fragen,
warum er Krieg, Hunger und Armut zulässt,
obwohl er etwas dagegen tun könnte.
Aber ich fürchte,
er könnte mich das gleiche fragen...

Dienstag, 2. April 2013

Die reichen Deutschen!

Es waren einmal 10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
- Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
- Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
- Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro.- Der Holländer 100 Euro.
- Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”

Montag, 25. März 2013

gott - umwege

"Gott liebt die Umwege - daran muss man sich allmählich gewöhnen."
Ida Friederike Görres