Donnerstag, 27. Mai 2010

kanzel - herz

"Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde."

Professor Dr. Peter Lampe

Sonntag, 9. Mai 2010

denken - danken

Denken und Danken gehören nämlich zusammen.
Wer nicht mehr dankt, wird gedankenlos.


Peter Hahne

Dienstag, 20. April 2010

schritt für schritt

Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

Kurt Marti

Montag, 19. April 2010

bewunderer - nachfolger

Die Bewunderer rühmen die großen Taten Jesu in der Welt von gestern.
Die Nachfolger wissen, daß Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.

Die Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Die Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.

Die Bewunderer sind heute begeistert von Jesus und morgen von einem anderen.
Die Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.

Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Die Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?

Die Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Die Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.

Nein – Jesus will keine Bewunderer; auf sie kann er verzichten.
Auf Nachfolger nicht.

Sören Kierkegaard

Sonntag, 18. April 2010

was ist das problem?

“Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen.”

Albert Einstein

Samstag, 17. April 2010

herr, gib uns...

Herr, alle Worte von Hoffnung und neuem Mut sind so leer, wenn tief in uns Verzweiflung herrscht. Wenn wir voller Empörung und Verbitterung stecken, erscheinen uns solche Worte bedeutungslos.
Wenn wir aber in unseren Herzen aufgeräumt haben, hören wir mit neuen Ohren, Dann widerstehen wir diesen Worten nicht mehr, sondern wissen sie plötzlich zu schätzen, und wir danken dir für sie.
Gib uns ein Maß an Gnade, das deckungsgleich mit dem Umfang unserer Probleme ist Gib uns eine Hoffnung und ein Sinnbewusstsein, das über unseren Schmerz hinausreicht. Und gib uns
immer wieder die Bestätigung, dass wir nicht allein sind und dass dein Plan nicht im Sande verlaufen ist, auch wenn unser Schmerz zunimmt.
Hilf uns, wenn es uns zurzeit gut geht, ein Herz für die zu haben, denen es nicht so gut geht. Gib uns ein Wort der Ermutigung für die: die in einer Welt des Kummers leben.
Um uns nie vergessen, dass jedes Stolpern auf dieser steinigen Wanderung von der Erde zum Himmel ein Hinweis darauf ist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Darum bitte ich in dem Namen dessen, der von Schmerzen und Krankheit gezeichnet war.
Amen

Charles R. Swindoll Zeit der Hoffnung: Hoffnung ist der feste Glaube, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, Asslar: Projetktion J, 1996.

Freitag, 16. April 2010

vorsprung

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst mal reden.

John F. Kennedy

Donnerstag, 15. April 2010

urteile

"Wir neigen alle dazu, uns selbst nach unseren Idealen - andere jedoch nach ihren Taten zu beurteilen."

Harold George Nicolson

Donnerstag, 18. März 2010

alles selber

"Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen,
dass er schließlich alles selbst machen muss."


Henri Nannen

Freitag, 12. März 2010

wer nimmt wen?

Ein kleiner Junge sitzt grübelnd seinem Papa gegenüber und macht seufzend seinem Herzen Luft:
"Papa, das ist einfach ungerecht. Der Opa hat die Oma genommen, du hast die Mama genommen, und ich - ich soll eine Fremde nehmen!"


(Übrigens: Adam nahm die Eva - wen sonst?)

aus "Aber bitte nicht den!" von Angelika & Hartmut Steeb

Donnerstag, 11. März 2010

frieden

"Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott, alleine."

Martin Luther

Dienstag, 9. März 2010

bibel - fragen

Wer in der Bibel zu lesen beginnt, der stellt die üblichen Fragen, ungeduldige, unverständige, hochmütige Fragen. Alle diese Fragen bleiben ohne Antwort.
Wer trotzdem weiter liest, dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen. Wer ihnen nicht ausweicht, findet das Tor zum Leben.

Horst Bannach

Freitag, 5. März 2010

hoffnung vs optimismus

"Hoffnung ist nicht Optimismus. Optimismus verleugnet häufig die Realität. Hoffnung tut das nie. Optimismus ist positives Denken; Hoffnung ist leidenschaftliches Vertrauen."

Rick Warren

Donnerstag, 4. März 2010

rettungsseil

"Wenn man in dem schrecklichen Elend der Welt zu ertrinken droht, ist Jesus alles für uns – das einzige Rettungsseil."

Corrie ten Boom

Mittwoch, 24. Februar 2010

Unsere tiefste Angst

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir grenzenlos mächtig sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns:
Wer bin ich, so brillant zu sein, prächtig, talentiert, fabelhaft?
Doch wer bist du, um dies nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen, dient der Welt nicht.

Es gibt nichts Erleuchtetes daran,
dich so klein zu machen,
damit die Leute um dich herum
sich nicht unsicher fühlen müssen.

Wir sind geboren, um die Größe Gottes,
der in uns ist, zu verwirklichen.
Diese Größe ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen!
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

So wie wir befreit sind von unserer eigenen Furcht, so befreit unsere Gegenwart automatisch Andere.

Nelson Mandela, der erste schwarze Präsident Südafrikas zitierte bei seinem Amtsantritt (1994) Marianne Williamsons Worte aus "Return to love"

Dienstag, 23. Februar 2010

Montag, 22. Februar 2010

mal was gutes tun

"Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen, sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun."

Thornton Niven Wilder

Sonntag, 21. Februar 2010

erfahrungspredigt

„Stille, Bibellesen und Gebet: Ein Prediger darf nicht nur über Gott reden, sondern muß aus einer lebendigen Erfahrung mit Gott heraus sprechen“. (1975)

Olav Hanssen 1915 -2005

gefunden bei ehra

Samstag, 20. Februar 2010

er ist wie er ist

„Gott ist nicht so, wie ich ihn mir denke, schon gar nicht so, wie ich ihn gern hätte, sondern er ist so wie er ist.“

Olav Hanssen 1915 -2005

gefunden bei ehra

Freitag, 19. Februar 2010

allein oder mit anderen?

„Es geht bei ihrem Lebensstil nicht darum, ob sie in den Himmel kommen. Das ist geschenkt. Aber es geht darum, wie viele andere sie noch mitbringen“.(1976)

Olav Hanssen 1915 -2005

gefunden bei ehra

Donnerstag, 18. Februar 2010

Kann Gottes Thron einstürzen?

„Ich habe im Gegensatz zu einigen Brüdern aus dem Pietismuns noch nie die Angst gehabt, der Thron Gottes könnte durch kritisches Theologisches Nachdenken zum Einstürzen gebracht werden“.

Olav Hanssen 1915 -2005

gefunden bei ehra

Mittwoch, 17. Februar 2010

Der Esel im Erdloch

Eines Tages fiel ein Esel in einem Dorf in ein Erdloch. Die Dorfbewohner versuchten den Esel aus dem Erdloch herauszuziehen, aber es gelang ihnen nicht.

Nach vielen Fehlversuchen, entschlossen sie sich, den Esel aufzugeben und zu begraben. Sie begannen, Erde auf den Esel zu schaufeln, aber der schüttelte die Erde von seinem Rücken ab. Schaufel um Schaufel schüttelte er ab, sodass die Erde auf den Boden fiel und den Boden langsam anhob. Schließlich war der Boden hoch genug, dass der Esel aus eigener Kraft aus dem Erdloch herausklettern konnte.

Wenn du gefallen bist, wenn du gescheitert bist, wenn du im Loch hängst und die Menschen mit Dreck nach dir werfen – dann schüttel es ab und tritt es fest – dies ist der Weg aus dem Loch. Lass es nicht zu, dass das Scheitern dich vom nächsten Schritt abhält. Nur, weil du einmal gescheitert bist, bist du kein Versager. Schüttel es ab – und tritt es fest – und sei bereit für den nächsten Schritt.

Craig Groeschel auf dem Leitungskongress 2010 in Karlsruhe

(aus einem Newsletter von Willow Creek D)

Foto: Dieter Schütz / pixelio

Sonntag, 31. Januar 2010

jammern

„Als ich jammern wollte, keine Schuhe zu haben, sah ich jemanden, der keine Füße hat“

afrikanische Weisheit

Donnerstag, 28. Januar 2010

gulden-regen

"Lieber Herr, ich weiß, dass du noch mehr hast. Es wird mir in dir nicht mangeln. Denn wenn es notwendig wäre, die Himmel müssten noch Gulden regnen."

Martin Luther

Freitag, 22. Januar 2010

immer dasselbe

Unterhalten sich zwei Christen aus zwei verschiedenen Gemeinden. „Unsere Gemeinde wird dem Herrn immer ähnlicher!“ sagt der eine. „Wirklich?“ staunt der andere. „Ja“, schmunzelt der Erste. „Immer dasselbe. Gestern, heute und in alle Ewigkeit.“

Ein Cartoon aus den USA.

gefunden bei jürgen werth