Dienstag, 20. April 2010
schritt für schritt
Kurt Marti
Montag, 19. April 2010
bewunderer - nachfolger
Die Nachfolger wissen, daß Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.
Die Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Die Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.
Die Bewunderer sind heute begeistert von Jesus und morgen von einem anderen.
Die Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.
Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Die Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?
Die Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Die Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.
Nein – Jesus will keine Bewunderer; auf sie kann er verzichten.
Auf Nachfolger nicht.
Sören Kierkegaard
Sonntag, 18. April 2010
was ist das problem?
Albert Einstein
Samstag, 17. April 2010
herr, gib uns...
Wenn wir aber in unseren Herzen aufgeräumt haben, hören wir mit neuen Ohren, Dann widerstehen wir diesen Worten nicht mehr, sondern wissen sie plötzlich zu schätzen, und wir danken dir für sie.
Gib uns ein Maß an Gnade, das deckungsgleich mit dem Umfang unserer Probleme ist Gib uns eine Hoffnung und ein Sinnbewusstsein, das über unseren Schmerz hinausreicht. Und gib uns
immer wieder die Bestätigung, dass wir nicht allein sind und dass dein Plan nicht im Sande verlaufen ist, auch wenn unser Schmerz zunimmt.
Hilf uns, wenn es uns zurzeit gut geht, ein Herz für die zu haben, denen es nicht so gut geht. Gib uns ein Wort der Ermutigung für die: die in einer Welt des Kummers leben.
Um uns nie vergessen, dass jedes Stolpern auf dieser steinigen Wanderung von der Erde zum Himmel ein Hinweis darauf ist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Darum bitte ich in dem Namen dessen, der von Schmerzen und Krankheit gezeichnet war.
Amen
Charles R. Swindoll Zeit der Hoffnung: Hoffnung ist der feste Glaube, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, Asslar: Projetktion J, 1996.
Freitag, 16. April 2010
vorsprung
John F. Kennedy
Donnerstag, 15. April 2010
urteile
Harold George Nicolson
Donnerstag, 18. März 2010
alles selber
dass er schließlich alles selbst machen muss."
Henri Nannen
Freitag, 12. März 2010
wer nimmt wen?
"Papa, das ist einfach ungerecht. Der Opa hat die Oma genommen, du hast die Mama genommen, und ich - ich soll eine Fremde nehmen!"
(Übrigens: Adam nahm die Eva - wen sonst?)
aus "Aber bitte nicht den!" von Angelika & Hartmut Steeb
Donnerstag, 11. März 2010
frieden
"Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott, alleine."
Martin Luther
Dienstag, 9. März 2010
bibel - fragen
Wer trotzdem weiter liest, dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen. Wer ihnen nicht ausweicht, findet das Tor zum Leben.
Horst Bannach
Freitag, 5. März 2010
hoffnung vs optimismus
Rick Warren
Donnerstag, 4. März 2010
rettungsseil
Corrie ten Boom
Mittwoch, 24. Februar 2010
Unsere tiefste Angst
dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir grenzenlos mächtig sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns:
Wer bin ich, so brillant zu sein, prächtig, talentiert, fabelhaft?
Doch wer bist du, um dies nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen, dient der Welt nicht.
Es gibt nichts Erleuchtetes daran,
dich so klein zu machen,
damit die Leute um dich herum
sich nicht unsicher fühlen müssen.
Wir sind geboren, um die Größe Gottes,
der in uns ist, zu verwirklichen.
Diese Größe ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen!
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
So wie wir befreit sind von unserer eigenen Furcht, so befreit unsere Gegenwart automatisch Andere.
Nelson Mandela, der erste schwarze Präsident Südafrikas zitierte bei seinem Amtsantritt (1994) Marianne Williamsons Worte aus "Return to love"
Dienstag, 23. Februar 2010
die wichtigste aufgabe im universum
Das Formen der menschlichen Seele ist die wichtigste Aufgabe im Universum.
John Ortberg
Montag, 22. Februar 2010
mal was gutes tun
Thornton Niven Wilder
Sonntag, 21. Februar 2010
erfahrungspredigt
Olav Hanssen 1915 -2005
gefunden bei ehra
Samstag, 20. Februar 2010
er ist wie er ist
Olav Hanssen 1915 -2005
gefunden bei ehra
Freitag, 19. Februar 2010
allein oder mit anderen?
Olav Hanssen 1915 -2005
gefunden bei ehra
Donnerstag, 18. Februar 2010
Kann Gottes Thron einstürzen?
Olav Hanssen 1915 -2005
gefunden bei ehra
Mittwoch, 17. Februar 2010
Der Esel im Erdloch
Nach vielen Fehlversuchen, entschlossen sie sich, den Esel aufzugeben und zu begraben. Sie begannen, Erde auf den Esel zu schaufeln, aber der schüttelte die Erde von seinem Rücken ab. Schaufel um Schaufel schüttelte er ab, sodass die Erde auf den Boden fiel und den Boden langsam anhob. Schließlich war der Boden hoch genug, dass der Esel aus eigener Kraft aus dem Erdloch herausklettern konnte.
Wenn du gefallen bist, wenn du gescheitert bist, wenn du im Loch hängst und die Menschen mit Dreck nach dir werfen – dann schüttel es ab und tritt es fest – dies ist der Weg aus dem Loch. Lass es nicht zu, dass das Scheitern dich vom nächsten Schritt abhält. Nur, weil du einmal gescheitert bist, bist du kein Versager. Schüttel es ab – und tritt es fest – und sei bereit für den nächsten Schritt.
Craig Groeschel auf dem Leitungskongress 2010 in Karlsruhe
(aus einem Newsletter von Willow Creek D)
Foto: Dieter Schütz / pixelioSonntag, 31. Januar 2010
jammern
afrikanische Weisheit
Donnerstag, 28. Januar 2010
gulden-regen
Martin Luther
Freitag, 22. Januar 2010
immer dasselbe
Unterhalten sich zwei Christen aus zwei verschiedenen Gemeinden. „Unsere Gemeinde wird dem Herrn immer ähnlicher!“ sagt der eine. „Wirklich?“ staunt der andere. „Ja“, schmunzelt der Erste. „Immer dasselbe. Gestern, heute und in alle Ewigkeit.“
Ein Cartoon aus den USA.gefunden bei jürgen werth
Donnerstag, 21. Januar 2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
fehler
Michelangelo