Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen ... Denn die Heilige Schrift wie auch die Natur haben ihren Ursprung gleichermaßen im Worte Gottes. Gott offenbart sich uns in ebenso wunderbarer Weise in den Handlungen der Natur wie in den ehrwürdigen Sätzen der Heiligen Schrift.
Galileo Galilei
Freitag, 30. Oktober 2009
Donnerstag, 29. Oktober 2009
des bechers grund
Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch.
Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg, Physiker
Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg, Physiker
Mittwoch, 28. Oktober 2009
mittelmässig
Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.
Arthur S. Eddington, Astronom und Physiker
Arthur S. Eddington, Astronom und Physiker
Dienstag, 27. Oktober 2009
harmonie des weltalls
Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.
Isaak Newton, Physiker, Mathematiker, Astronom
(aus: Ernst Frankenberger: “Gottbekenntnisse großer Naturforscher”)
Isaak Newton, Physiker, Mathematiker, Astronom
(aus: Ernst Frankenberger: “Gottbekenntnisse großer Naturforscher”)
Montag, 26. Oktober 2009
bei dir...
Meine Finsternis wird Licht
In mir ist es finster,
aber bei Dir ist das Licht;
ich bin einsam,
aber Du verlässt mich nicht;
ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig,
aber bei Dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit,
aber bei Dir ist die Geduld;
ich verstehe Deine Wege nicht;
aber Du weisst den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), evangelischer Theologe
In mir ist es finster,
aber bei Dir ist das Licht;
ich bin einsam,
aber Du verlässt mich nicht;
ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig,
aber bei Dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit,
aber bei Dir ist die Geduld;
ich verstehe Deine Wege nicht;
aber Du weisst den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), evangelischer Theologe
Sonntag, 25. Oktober 2009
lachen über gott?
Keiner lacht über Gott im Krankenhaus
Keiner lacht über Gott im Krieg
Keiner lacht über Gott, wenn er Hunger leidet oder sehr arm ist
Aber Gott ist sehr witzig
Auf einer Cocktailparty, wenn man über einen Witz über Gott lacht
Oder wenn Verrückte sagen, er würde uns hassen
und sie dabei rot im Gesicht werden, als ob sie gleich ersticken
Keiner lacht über Gott
Keiner lacht über Gott
Keiner lacht über Gott
Wir lachen alle mit Gott
Regina Spektor
Keiner lacht über Gott im Krieg
Keiner lacht über Gott, wenn er Hunger leidet oder sehr arm ist
Aber Gott ist sehr witzig
Auf einer Cocktailparty, wenn man über einen Witz über Gott lacht
Oder wenn Verrückte sagen, er würde uns hassen
und sie dabei rot im Gesicht werden, als ob sie gleich ersticken
Keiner lacht über Gott
Keiner lacht über Gott
Keiner lacht über Gott
Wir lachen alle mit Gott
Regina Spektor
Samstag, 24. Oktober 2009
das wiedersehen
Ein Mann, der Herrn Keuner lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: ,,Sie haben sich gar nicht verändert."
,,Oh!" sagte Herr Keuner und erbleichte.
Bertold Brecht, aus der Reihe der Keunergeschichten
,,Oh!" sagte Herr Keuner und erbleichte.
Bertold Brecht, aus der Reihe der Keunergeschichten
Freitag, 23. Oktober 2009
haben - brauchen
„Wenn du nur noch Jesus hast, dann merkst du, dass du nur noch Jesus brauchst.“
Mutter Theresa
Mutter Theresa
Sonntag, 18. Oktober 2009
wir brauchen gott!
«Wir können in dieser Welt nicht ohne die Kraft Gottes funktionieren. Manche von uns sind noch nicht an ihre Grenzen gestoßen, und so sind wir uns nicht in vollem Umfang bewusst, wie sehr wir Ihn brauchen. Aber diese Zeit wird kommen.
Wir brauchen Gott, um am Leben zu bleiben.
Wir brauchen Ihn für unsere Gesundheit, für unsere Gerechtigkeit, für Frieden und Freude im Heiligen Geist.
Wir brauchen Ihn mehr als Gespräche,
wir brauchen Ihn mehr als die Gemeinde, ein Missionsprogramm oder als finanzielle Unterstützung –
denn wir brauchen mehr als das, was Menschen für uns tun können.»
Rolland Baker
Wir brauchen Gott, um am Leben zu bleiben.
Wir brauchen Ihn für unsere Gesundheit, für unsere Gerechtigkeit, für Frieden und Freude im Heiligen Geist.
Wir brauchen Ihn mehr als Gespräche,
wir brauchen Ihn mehr als die Gemeinde, ein Missionsprogramm oder als finanzielle Unterstützung –
denn wir brauchen mehr als das, was Menschen für uns tun können.»
Rolland Baker
Donnerstag, 15. Oktober 2009
charakter
"Alles, was wir charakterlich erreicht haben, haben wir den Schwierigkeiten in unserem Leben zu verdanken."
Hamilton, Wallace J.
Hamilton, Wallace J.
Montag, 12. Oktober 2009
Neid
"Neidische Augen sehen alles,
worauf sie hinstarren,
vergrössert."
Charles Spurgeon, englischer Evangelist
worauf sie hinstarren,
vergrössert."
Charles Spurgeon, englischer Evangelist
Donnerstag, 8. Oktober 2009
nimm und gib
Mein Herr und mein Gott,
nimm alles mir,
was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich führet zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.
Nikolaus von Flüe (Bruder Klaus)
nimm alles mir,
was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich führet zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.
Nikolaus von Flüe (Bruder Klaus)
Dienstag, 29. September 2009
segenswünsche auf afrikanisch
Der Herr segne dich.
Er erfülle deine Füße mit Tanz
und deine Arme mit Kraft.
Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit
und deine Augen mit Lachen.
Er erfülle deine Ohren mit Musik
und deine Nase mit Wohlgerüchen.
Er erfülle deinen Mund mit Jubel
und dein Herz mit Freude.
Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neu die Kraft,
der Hoffnung ein Gesicht zu geben.
Es segne dich der Herr.
Er erfülle deine Füße mit Tanz
und deine Arme mit Kraft.
Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit
und deine Augen mit Lachen.
Er erfülle deine Ohren mit Musik
und deine Nase mit Wohlgerüchen.
Er erfülle deinen Mund mit Jubel
und dein Herz mit Freude.
Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neu die Kraft,
der Hoffnung ein Gesicht zu geben.
Es segne dich der Herr.
Samstag, 26. September 2009
Gottlos
Von Gott los, sind wir führerlos,
und darum irren wir ziellos
und verrennen uns oft ausweglos,
bis wir merken: Es ist alles sinnlos.
Von Gott los, sind wir haltlos,
in unseren Leidenschaften hemmungslos,
im Lebenskampf lieblos
und im Sterben hoffnungslos.
Von Gott los, sind wir ratlos,
in vielen Situationen machtlos.
Wie oft liegen wir am Boden und sind kraftlos.
Alles ödet uns an, wir sind freudlos;
hilflos sind wir und oft mutlos.
In allem hin- und hergerissen werden wir friedelos
- und warum? Weil wir gott-los sind,
und wir kommen doch nicht los von Gott.
und darum irren wir ziellos
und verrennen uns oft ausweglos,
bis wir merken: Es ist alles sinnlos.
Von Gott los, sind wir haltlos,
in unseren Leidenschaften hemmungslos,
im Lebenskampf lieblos
und im Sterben hoffnungslos.
Von Gott los, sind wir ratlos,
in vielen Situationen machtlos.
Wie oft liegen wir am Boden und sind kraftlos.
Alles ödet uns an, wir sind freudlos;
hilflos sind wir und oft mutlos.
In allem hin- und hergerissen werden wir friedelos
- und warum? Weil wir gott-los sind,
und wir kommen doch nicht los von Gott.
Mittwoch, 9. September 2009
in christus
Die Menschheitsgeschichte wird nicht geteilt durch "vor Christus" (v.Chr.) und "nach Christus" (n.Chr.), sondern durch "in Christus" (i.Chr.) und "ausserhalb Christus" (a.Chr.).
Denn wer "in Christus" ist, ist "im Leben und wer "ausserhalb von Christus" ist, ist "im Tod".
Hans Peter Royer in "Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst" (S. 36), frei nach E. Stanley Jones
Denn wer "in Christus" ist, ist "im Leben und wer "ausserhalb von Christus" ist, ist "im Tod".
Hans Peter Royer in "Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst" (S. 36), frei nach E. Stanley Jones
Dienstag, 8. September 2009
Testament
„Wir müssen das Evangelium nicht lesen, wie ein Notar ein Testament liest, sondern so, wie es der rechtmäßige Erbe liest!”
Isaac Newton
Isaac Newton
Montag, 7. September 2009
Abendgebet
Herr, mein Gott, ich danke Dir, daß Du diesen Tag zu Ende gebracht hast.
Ich danke Dir, daß Du Leib und Seele zur Ruhe kommen läßt.
Deine Hand war über mir und hat mich behütet und bewahrt.
Vergib allen Kleinglauben und alles Unrecht dieses Tages
und hilf mir, denen zu vergeben, die mir Unrecht getan haben.
Laß mich in Frieden unter Deinem Schutze schlafen
und bewahre mich vor den Anfechtungen der Finsternis.
Ich befehle Dir die Meinen, ich befehle Dir dieses Haus,
ich befehle Dir meinen Leib und meine Seele.
Gott, Dein heiliger Name sei gelobt.
Amen
Dietrich Bonhoeffer
Mittwoch, 19. August 2009
gestern, heute, morgen
"Lebt so, als ob Jesus gestern starb,
heute auferweckt wurde
und morgen wiederkommt."
Martin Luther
heute auferweckt wurde
und morgen wiederkommt."
Martin Luther
Dienstag, 18. August 2009
Reue durch das Evangelium
Nachdenkswerte Worte von Timothy Keller, leitender Pastor der Reformierten Kirche Redeemer in New York, gefunden bei gekreuzigt.net
“Gesetzliche Reue sagt: “Ich habe Gottes Regeln gebrochen”,
während wirkliche Umkehr sagt: “Ich habe Gottes Herz gebrochen.”
Gesetzliche Umkehr nimmt die Sünde zum Berg Sinai,
Umkehr durch das Evangelium nimmt sie auf den Hügel Golgatha.
Gesetzliche Umkehr ist von der Strafe überführt;
Umkehr durch das Evangelium wird durch Barmherzigkeit überführt.
Timothy Keller, Church Planter Manual
“Gesetzliche Reue sagt: “Ich habe Gottes Regeln gebrochen”,
während wirkliche Umkehr sagt: “Ich habe Gottes Herz gebrochen.”
Gesetzliche Umkehr nimmt die Sünde zum Berg Sinai,
Umkehr durch das Evangelium nimmt sie auf den Hügel Golgatha.
Gesetzliche Umkehr ist von der Strafe überführt;
Umkehr durch das Evangelium wird durch Barmherzigkeit überführt.
Timothy Keller, Church Planter Manual
Freitag, 14. August 2009
Beten
Als mein Gebet immer inniger wurde, da hatte ich immer weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich meinte zuerst, beten sei reden. Ich lernte aber, daß beten nicht bloß schweigen ist, sondern hören. So ist’s: Beten heißt nicht, sich selbst reden hören; beten heißt, still werden und warten, bis der Betende Gott hört.”
Sören Kierkegaard
Sören Kierkegaard
Donnerstag, 13. August 2009
Haben - Verdienen
„Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“
Dieter Hildebrandt
Dieter Hildebrandt
Mittwoch, 12. August 2009
Sonntag, 2. August 2009
Unterschiede
»Arno und Andreas« haben schon vor über 25 Jahren folgenden Liedtext gesungen:
»Der eine hebt die Hände hoch beim Beten,
der and´re schreibt ein Buch und warnt davor.
In großen Sälen Seelen zu bekneten,
kommt wieder and´ren furchtbar peinlich vor.
Der eine pflegt begeistert seine Gaben,
der and´re wittert schon die Dämonie –
und möchte manche Gabe gerne haben;
das zuzugeben, wagt er aber nie.
Die einen hüten wachsam ihre Lehre
und schlagen gern Alarm um Gottes Wort.
Doch hinter mancher Lehre gähnt die Leere.
Zum Schluss bestehen leere Formen fort.
Es könnte einen wirklich deprimieren,
wie lieblos Christen zueinander sind.
Es muss wohl schön sein, endlos zu taxieren,
wer ist nun wie und wann noch Gottes Kind?!
Wie wäre es, wir ließen Gott entscheiden,
wenn „dermaleinst“ wir vor dem Throne steh´n?
Dann wird sich niemand mehr mit niemand streiten.
Voll Freude werden wir nur Jesus seh´n.«
»Der eine hebt die Hände hoch beim Beten,
der and´re schreibt ein Buch und warnt davor.
In großen Sälen Seelen zu bekneten,
kommt wieder and´ren furchtbar peinlich vor.
Der eine pflegt begeistert seine Gaben,
der and´re wittert schon die Dämonie –
und möchte manche Gabe gerne haben;
das zuzugeben, wagt er aber nie.
Die einen hüten wachsam ihre Lehre
und schlagen gern Alarm um Gottes Wort.
Doch hinter mancher Lehre gähnt die Leere.
Zum Schluss bestehen leere Formen fort.
Es könnte einen wirklich deprimieren,
wie lieblos Christen zueinander sind.
Es muss wohl schön sein, endlos zu taxieren,
wer ist nun wie und wann noch Gottes Kind?!
Wie wäre es, wir ließen Gott entscheiden,
wenn „dermaleinst“ wir vor dem Throne steh´n?
Dann wird sich niemand mehr mit niemand streiten.
Voll Freude werden wir nur Jesus seh´n.«
Samstag, 1. August 2009
Ein Mensch
Ein Mensch betrachtete einst näher
die Fabel von dem Pharisäer,
der Gott gedankt voll Heuchelei
dafür, dass er kein Zöllner sei.
„Gottlob“, rief er in eitlem Sinn,
„dass ich kein Pharisäer bin!“
Eugen Roth
die Fabel von dem Pharisäer,
der Gott gedankt voll Heuchelei
dafür, dass er kein Zöllner sei.
„Gottlob“, rief er in eitlem Sinn,
„dass ich kein Pharisäer bin!“
Eugen Roth
Donnerstag, 30. Juli 2009
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