Montag, 23. Februar 2009
komplimente
Sonntag, 22. Februar 2009
probleme?
Der kennt sie schon lange.
Erzähl deinen Problemen endlich mal von Gott!"
Samstag, 21. Februar 2009
eltern - kinder
sondern Eltern, die sich lieben!"
Uwe Heimoski
Donnerstag, 19. Februar 2009
ruhe
Aus der Ruhe heraus zu leben, um gar nicht erst bis zur Erschöpfung zu arbeiten, ist noch besser.
Uwe Heimowski
Donnerstag, 12. Februar 2009
meine frau
Zehn Jahre später, deutlich ernüchtert: „Können Sie sich das vorstellen? Meine Frau.“
Nach weiteren zehn Jahren stöhnt der Mann „Das ist meine Frau. Können Sie sich mal davor stellen?“
Mittwoch, 11. Februar 2009
glücklich
Markus Spieker in seinem Buch „Mehrwert“
Dienstag, 10. Februar 2009
ehepartner
mache beide Augen weit auf...
und wenn du ihn geheiratet hast,
drücke immer eins fest zu!
Benjamin Franklin
Montag, 2. Februar 2009
Das Leben ist...
Das Leben ist Schönheit - bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit - genieße sie.
Das Leben ist ein Traum - mach daraus Wirklichkeit.
Das Leben ist eine Herausforderung - stelle dich ihr.
Das Leben ist Pflicht - erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel - spiele es.
Das Leben ist kostbar - geh sorgfältig damit um.
Das Leben ist Reichtum - bewahre ihn.
Das Leben ist Liebe - erfreue dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel - durchdringe es.
Das Leben ist ein Versprechen - erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit - überwinde sie.
Das Leben ist eine Hymne - singe sie.
Das Leben ist eine Tragödie - ringe mit ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer - wage es.
Das Leben ist Glück - verdiene es.
Das Leben ist das Leben - verteidige es.
Mutter Teresa
Dienstag, 27. Januar 2009
Montag, 26. Januar 2009
Köpfe - Gedanklen
sonst wird der Teufel sie mit schlechten überschwemmen.
Leer bleiben können sie nicht.
Sir Thomas More
Sonntag, 25. Januar 2009
Gottes Nähe und Zuspruch
Ich erhebe mich heute in Gottes Kraft, die mich antreibt.
Gott möge mich aufrecht erhalten.
Gottes Weisheit möge mich leiten.
Gottes Auge möge auf meinen Weg sehen.
Gottes Ohr möge mich hören.
Gottes Wort möge für mich sprechen.
Gottes Hand möge mich schützen.
Christus mit mir, Christus vor mir, Christus hinter mir.
Christus in mir, Christus neben mir, Christus über mir.
Christus, wenn ich mich niederlege,
Christus, wenn ich mich hinsetze,
Christus, wenn ich aufstehe.
Christus im Herzen jedes Menschen, der an mich denkt.
Christus im Mund jedes Menschen, der von mir spricht.
Christus in jedem Auge, das mich ansieht.
Christus in jedem Ohr, das mich hört.
Ich erhebe mich heute
in einer mächtigen Kraft; der Anrufung der Dreineinigkeit!
Saint Patrick (zitiert in John Ortberg: Abenteuer Leben)
Samstag, 24. Januar 2009
feiertage
dem gibt Gott unfreiwillige Ferien,
und wer am Sonntag nicht feiert,
der kriegt viel Feiertage, die er nicht mag.“
Max Frommel, im 19. Jahrhundert Generalsuperintendent der Hannoverschen Landeskirche
Sonntag, 4. Januar 2009
früher - heute
Früher sagte man: "Rede du, denn dein Knecht hört." (1.Sam.3,10)
Heute sagt man oft: "Herr, höre zu, jetzt rede ich!"
Friedhelm Appel
Samstag, 3. Januar 2009
Mittwoch, 31. Dezember 2008
durchreise
„Rabbi, wo sind deine Möbel?“ fragte der Besucher.
„Wo sind deine?“ entgegnete der Rabbi.
„Meine? Ich bin doch nur auf Durchreise.“
„Das bin ich auch“ entgegnete der weise Rabbi.
gefunden bei hao
Dienstag, 30. Dezember 2008
wertvoll
Floyd McClung, jr. in "Das Vaterherz Gottes"
Montag, 29. Dezember 2008
Sonntag, 28. Dezember 2008
recht haben
Beides gleichzeitig geht nicht.
Marshall Rosenberg
Samstag, 27. Dezember 2008
Freitag, 26. Dezember 2008
Mittwoch, 24. Dezember 2008
weihnachten
in der Heiligen Nacht am Stall
hineingehen,
an der Krippe niederknien,
Jesus anbeten
und ihm das ärmliches Leben geben,
die Brüche,
die Irrwege,
die Krankheiten,
die Schuld....
und.. und... und...
Angekommen an der Krippe, angekommen bei Jesus.
gefunden beim hao
kirche - hölle
Ich würde lieber eine Rettungsstation kurz vor der Hölle betreiben.”
C.T. Studd (1860-1931)
Dienstag, 23. Dezember 2008
GESCHENKE, DIE NICHTS KOSTEN
Ein vorsichtiges Schweigen, wenn andere Fehler machen.
Ein kleiner Dienst dem Untergebenen.
Ein Wort des Scherzes für die Kinder.
Ein Händedruck für den, der traurig ist.
Ein geduldiges Zuhören für den Lästigen.
Ein Blick des Mitgefühls für den, der Leid verbirgt.
Ein ehrliches Bekennen des begangenen Unrechts.
Ein Zugeständnis der eigenen Schwachheit.
gefunden bei hao
Samstag, 20. Dezember 2008
Baden in der Anstalt
„Das ist ganz einfach. Wir füllen eine Badewanne mit Wasser. Dann geben wir dem Patienten einen Löffel, eine Tasse und einen Eimer, und sagen ihm er solle die Badewanne entleeren.“
„Aha, ich verstehe“ sagt der Besucher. „Eine normale Person nimmt natürlich den Eimer da dieser größer ist als der Löffel oder die Tasse.“
„Falsch,“ antwortet der Chefarzt. „Eine normale Person würde den Stöpsel aus der Badewanne ziehen!“ –
„Möchten Sie ein Zimmer mit Aussicht?“

