"Beten Sie um Frieden und Gnade
und geistliche Nahrung,
um Weisheit und Leitung,
denn all diese Dinge sind gut.
Aber vergessen Sie die Kartoffeln nicht!"
John Tyler Pettee
Dienstag, 28. Oktober 2008
Samstag, 25. Oktober 2008
beten
“Seit ich angefangen habe, mit Adam zu beten,
verstehe ich auch besser,
worum es beim Beten geht - nämlich darum,
bei Jesus zusein und einfach Zeit mit ihm zu verbringen.
Das lehrt Adam mich.”
Henri J.M. Nouwen
verstehe ich auch besser,
worum es beim Beten geht - nämlich darum,
bei Jesus zusein und einfach Zeit mit ihm zu verbringen.
Das lehrt Adam mich.”
Henri J.M. Nouwen
Sonntag, 19. Oktober 2008
herr, wache über mich
Herr, wache über mich und mein Leben.
Halte schützend Deine Hand über mich
und gib mir Frieden für mein unruhiges Herz.
Wache über mich und meine Gedanken,
damit mich die Angst nicht verzehrt.
Wache über meinen Glauben an Deine Güte,
damit ich das Vertrauen zu Dir nicht verliere.
Wache über meinen Lebensmut,
damit ich mich nicht selbst aufgebe.
Stärke Hoffnung und Zuversicht
und lass mich den Reichtum erkennen,
den Du auf mein Leben gelegt hast.
Amen.
aus tagegebet...
Halte schützend Deine Hand über mich
und gib mir Frieden für mein unruhiges Herz.
Wache über mich und meine Gedanken,
damit mich die Angst nicht verzehrt.
Wache über meinen Glauben an Deine Güte,
damit ich das Vertrauen zu Dir nicht verliere.
Wache über meinen Lebensmut,
damit ich mich nicht selbst aufgebe.
Stärke Hoffnung und Zuversicht
und lass mich den Reichtum erkennen,
den Du auf mein Leben gelegt hast.
Amen.
aus tagegebet...
Samstag, 18. Oktober 2008
herr, lass mich trachten
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens
dass ich liebe, wo man hasst
dass ich verzeihe, wo man beleidigt
dass ich verbinde, wo Streit ist
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wir sich hingibt, der empfängt
wer sich selbst vergisst, der findet
wer verzeiht, dem wird verziehen
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Franz von Assisi
dass ich liebe, wo man hasst
dass ich verzeihe, wo man beleidigt
dass ich verbinde, wo Streit ist
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wir sich hingibt, der empfängt
wer sich selbst vergisst, der findet
wer verzeiht, dem wird verziehen
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Franz von Assisi
Mittwoch, 15. Oktober 2008
nicht streiten...
Streite dich nie mit einem Dummkopf; es könnte sein, dass die Zuschauer den Unterschied nicht bemerken.
Mark Twain
Mark Twain
Dienstag, 7. Oktober 2008
Pläne
So oft bin ich versucht, Pläne aufzustellen,
nicht nur für den morgigen Tag,
sondern gleich für mein ganzes Leben.
An alle Eventualitäten denke ich,
und dennoch:
irgendwas geht immer schief.
Vater, ich bitte Dich um die Gelassenheit,
dann nicht verzweifeln zu müssen.
Doch mehr noch um dies: den Mut,
wirklich aus Deiner Verheissung heraus zu leben.
Amen.
aus tagegebet...
nicht nur für den morgigen Tag,
sondern gleich für mein ganzes Leben.
An alle Eventualitäten denke ich,
und dennoch:
irgendwas geht immer schief.
Vater, ich bitte Dich um die Gelassenheit,
dann nicht verzweifeln zu müssen.
Doch mehr noch um dies: den Mut,
wirklich aus Deiner Verheissung heraus zu leben.
Amen.
aus tagegebet...
Dienstag, 23. September 2008
geburtstagspost
vom forum für senioren(!) erhielt ich untenstehende glückwünsche - hab mich sehr über die formulierungen gefreut:-)!
Das wünsche ich dir:
Ich wünsche dir ein warmes Herz
und darin eine Nachtigall.
Ich wünsche dir einen Himmel
voller Sonne und singender Vögel.
Ich wünsche dir starke Hände um zu tragen
und offene Arme um zu lieben.
Ich wünsche dir einen guten Gott,
der dich jeden Tag segnet.
Ich wünsche dir von Zeit zu Zeit
einen weichen Sessel um einzuschlafen.
Ich wünsche dir ein Jahr, von dem du sagen wirst:
Es möge Jahre dauern.
( Phil Bosmans, (*1922), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und
Schriftsteller )
Das wünsche ich dir:
Ich wünsche dir ein warmes Herz
und darin eine Nachtigall.
Ich wünsche dir einen Himmel
voller Sonne und singender Vögel.
Ich wünsche dir starke Hände um zu tragen
und offene Arme um zu lieben.
Ich wünsche dir einen guten Gott,
der dich jeden Tag segnet.
Ich wünsche dir von Zeit zu Zeit
einen weichen Sessel um einzuschlafen.
Ich wünsche dir ein Jahr, von dem du sagen wirst:
Es möge Jahre dauern.
( Phil Bosmans, (*1922), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und
Schriftsteller )
Montag, 25. August 2008
Er hat niemals ein Buch geschrieben
Nie hat er ein Büro gehabt.
Nie eine Familie oder ein eigenes Haus.
Er ging nicht zu Uni.
Niemals besuchte er eine grosse Stadt.
Niemals ging er weiter als 250 km von dort, wo er geboren wurde.
Er hatte nie Beglaubigungsschreiben, nur sich selbst.
Er war erst 33, als die Flut der öffentlichen Meinung sich gegen ihn kehrte.
Seine Freunde rannten weg.
Er wurde von seinen Feinden überwältigt und ging durch den Spott der Verhandlung.
Er wurde ans Kreuz genagelt zwischen zwei Verbrechern.
Während er starb, spielten die Soldaten um seine Kleider, dem einzigen Eigentum, das er auf der Erde hatte.
Als er tot war, wurde er in ein geliehenes Grab gelegt, das ein mitleidiger Freund zur Verfügung stellte.
20 Jahrhunderte sind gekommen und gegangen.
Alle Armeen, die jemals marschierten,
alle Schiffe, die jemals segelten,
alle Parlamente, die jemals tagten,
alle Könige, die jemals regierten - alles das zusammengenommen,
haben nie das Leben des Menschen auf Erden so bewegt wie Jesus.
Heute, zweitausend nach seinem Tod, lebt er noch immer, verändert Leben und bringt neue Hoffnung.
aus Arno Backhaus: Lieber Lachfalten als Tränensäcke
Nie eine Familie oder ein eigenes Haus.
Er ging nicht zu Uni.
Niemals besuchte er eine grosse Stadt.
Niemals ging er weiter als 250 km von dort, wo er geboren wurde.
Er hatte nie Beglaubigungsschreiben, nur sich selbst.
Er war erst 33, als die Flut der öffentlichen Meinung sich gegen ihn kehrte.
Seine Freunde rannten weg.
Er wurde von seinen Feinden überwältigt und ging durch den Spott der Verhandlung.
Er wurde ans Kreuz genagelt zwischen zwei Verbrechern.
Während er starb, spielten die Soldaten um seine Kleider, dem einzigen Eigentum, das er auf der Erde hatte.
Als er tot war, wurde er in ein geliehenes Grab gelegt, das ein mitleidiger Freund zur Verfügung stellte.
20 Jahrhunderte sind gekommen und gegangen.
Alle Armeen, die jemals marschierten,
alle Schiffe, die jemals segelten,
alle Parlamente, die jemals tagten,
alle Könige, die jemals regierten - alles das zusammengenommen,
haben nie das Leben des Menschen auf Erden so bewegt wie Jesus.
Heute, zweitausend nach seinem Tod, lebt er noch immer, verändert Leben und bringt neue Hoffnung.
aus Arno Backhaus: Lieber Lachfalten als Tränensäcke
Donnerstag, 21. August 2008
geh tiefer!
Du kannst dein Leben nicht verlängern,
nicht verbreitern,
nur vertiefen.
Gorch Fock (1880-1916)
nicht verbreitern,
nur vertiefen.
Gorch Fock (1880-1916)
Montag, 18. August 2008
Mach es trotzdem!
Menschen sind manchmal unvernünftig, unlogisch und egozentrisch; Vergib ihnen trotzdem.
Bist du freundlich, könnten einige Leute dir selbstsüchtige und versteckte Motive vorwerfen; Sei trotzdem freundlich.
Bist du erfolgreich, machst du Dir falsche Freunde und echte Feinde; Sei trotzdem erfolgreich.
Bist du offen und ehrlich, betrügen Dich vielleicht manche Leute; Sei trotzdem offen und ehrlich.
Bist du froh und heiter, werden die Leute vielleicht eifersüchtig; Sei trotzdem fröhlich.
Was du jahrelang aufbaust, könnte jemand in einer Nacht zerstören; Baue es trotzdem.
Das Gute, das Du heute tust, wird morgen vielleicht schon vergessen; Tu trotzdem Gutes.
Gib der Welt das Beste, was du hast – auch wenn es nicht genug ist; Gib der Welt trotzdem das Beste, was du hast.
Am Ende ging es nur um dich und Gott;
Es ging sowieso nie um dich und andere.
Wandtext in einem von Mutter Teresa gegründeten Kinderheim in Kalkutta
Samstag, 16. August 2008
mit 50
Männer beginnen mit fünfzig,
sich auf die Reise in ihr Inneres zu machen...
Henri J.M. Nouwen
(wie wahr! - kann ich nur bestätigen. mea)
sich auf die Reise in ihr Inneres zu machen...
Henri J.M. Nouwen
(wie wahr! - kann ich nur bestätigen. mea)
Dienstag, 12. August 2008
Herr - wache Du!
Herr, wache über mich und mein Leben.
Halte schützend Deine Hand über mich
und gib mir Frieden für mein unruhiges Herz.
Wache über mich und meine Gedanken,
damit mich die Angst nicht verzehrt.
Wache über meinen Glauben an Deine Güte,
damit ich das Vertrauen zu Dir nicht verliere.
Wache über meinen Lebensmut,
damit ich mich nicht selbst aufgebe.
Stärke Hoffnung und Zuversicht
und laß mich den Reichtum erkennen,
den Du auf mein Leben gelegt hast.
Amen.
aus tagesgebet...
Halte schützend Deine Hand über mich
und gib mir Frieden für mein unruhiges Herz.
Wache über mich und meine Gedanken,
damit mich die Angst nicht verzehrt.
Wache über meinen Glauben an Deine Güte,
damit ich das Vertrauen zu Dir nicht verliere.
Wache über meinen Lebensmut,
damit ich mich nicht selbst aufgebe.
Stärke Hoffnung und Zuversicht
und laß mich den Reichtum erkennen,
den Du auf mein Leben gelegt hast.
Amen.
aus tagesgebet...
Montag, 11. August 2008
Sonntag, 10. August 2008
liebeszeugen
Dorotheus schreibt:
"Trachte nicht zuerst nach der Zuneigung deines Nächsten!
Wer danach begehrt, ist betrübt,
wenn er sie nicht erhält.
Du selbst jedoch musst deinem Nächsten ein Zeuge der Liebe sein und ihm Geborgenheit schenken,
und so wirst du in deinem Nächsten die Liebe wecken."
Henri J.M. Nouwen aus: "Ich hörte auf die Stille"
"Trachte nicht zuerst nach der Zuneigung deines Nächsten!
Wer danach begehrt, ist betrübt,
wenn er sie nicht erhält.
Du selbst jedoch musst deinem Nächsten ein Zeuge der Liebe sein und ihm Geborgenheit schenken,
und so wirst du in deinem Nächsten die Liebe wecken."
Henri J.M. Nouwen aus: "Ich hörte auf die Stille"
Samstag, 9. August 2008
einsam
Die Einsamkeit wird erst wirklich hart,
wenn man erkennt,
dass keiner mehr an einen denkt...
Henri J.M. Nouwen aus: "Ich hörte auf die Stille"
wenn man erkennt,
dass keiner mehr an einen denkt...
Henri J.M. Nouwen aus: "Ich hörte auf die Stille"
Freitag, 8. August 2008
wichtig!
Sich ganz hinzugeben,
ohne ein Fanatiker zu werden,
und für alles offen zu sein,
ohne sich sein Konzept verwaschen zulassen
und saft- und kraftlos zu werden -
das ist die Hauptaufgabe eines Christen (Abtes) in unserer Zeit.
Henri J.M. Nouwen aus: "Ich hörte auf die Stille"
ohne ein Fanatiker zu werden,
und für alles offen zu sein,
ohne sich sein Konzept verwaschen zulassen
und saft- und kraftlos zu werden -
das ist die Hauptaufgabe eines Christen (Abtes) in unserer Zeit.
Henri J.M. Nouwen aus: "Ich hörte auf die Stille"
Donnerstag, 7. August 2008
wenn leiter leiten
Ein Leiter ist nicht unbedingt der Klügste in einem Team.
Auch nicht der Kreativste.
Er ist nicht unbedingt der erste, der eine Chance wittert.
Aber ein Leiter ist derjenige der als erster den Mut hat zu handeln.
aus “Next Generation Leader” von Andy Stanley
Auch nicht der Kreativste.
Er ist nicht unbedingt der erste, der eine Chance wittert.
Aber ein Leiter ist derjenige der als erster den Mut hat zu handeln.
aus “Next Generation Leader” von Andy Stanley
Sonntag, 3. August 2008
Samstag, 19. Juli 2008
wenn ich noch mal leben könnte
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen,
ich wäre ein bischen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen,
ich würde nicht so gesund leben,
ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen,
ich wäre ein bischen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen,
ich würde nicht so gesund leben,
ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.
Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.
Falls du es noch nicht weisst,
aus diesen besteht nämlich das Leben.
Nur aus Augenblicken;
vergiss nicht den jetzigen.
Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.
Aber sehen Sie ... ich bin 85 Jahre alt und weiss,
dass ich bald sterben werde.
Montag, 14. Juli 2008
frieden und vertrauen
Möge heute überall Frieden sein.
Mögest Du Gott vertrauen, dass Du genau dort bist, wo Du vorgesehen bistzu sein.
Mögest Du Dir der unendlichen Möglichkeiten gewahr sein, die durch denGlauben geboren werden.
Mögest Du jener Geschenke bedenken, die Du erhalten hast und die Liebeweiterleiten, die Dir gegeben wurde.
Mögest Du in Zufriedenheit wissen, dass Du ein Kind Gottes bist.
Lass diese Gewissheit mit tiefen Atemzügen bis in deine Knochen dringen
und dort ihren Platz finden und erlaube Deiner Seele die Freiheit zusingen, zu tanzen, zu loben und preisen und zu lieben.
St. Theresa
Mögest Du Gott vertrauen, dass Du genau dort bist, wo Du vorgesehen bistzu sein.
Mögest Du Dir der unendlichen Möglichkeiten gewahr sein, die durch denGlauben geboren werden.
Mögest Du jener Geschenke bedenken, die Du erhalten hast und die Liebeweiterleiten, die Dir gegeben wurde.
Mögest Du in Zufriedenheit wissen, dass Du ein Kind Gottes bist.
Lass diese Gewissheit mit tiefen Atemzügen bis in deine Knochen dringen
und dort ihren Platz finden und erlaube Deiner Seele die Freiheit zusingen, zu tanzen, zu loben und preisen und zu lieben.
St. Theresa
Mittwoch, 9. Juli 2008
fische säubern
Christen zögern oft, zu den Menschen zu gehen,
die anders sind als sie selbst.
Sie wollen, dass Gott den Fisch reinigt,
bevor sie ihn fangen.
Jim Cymbala
die anders sind als sie selbst.
Sie wollen, dass Gott den Fisch reinigt,
bevor sie ihn fangen.
Jim Cymbala
Dienstag, 8. Juli 2008
neid
Neid ist der Unmut über Gottes Güte im Leben eines anderen - und das Ignorieren von Gottes Güte in meinem eigenen Leben.
Mike Breaux
Mike Breaux
Montag, 7. Juli 2008
alt?
Mein Gott, mein Leben ist wie ein altes Tuch,
es hat viele Mängel, Fehler und Flecken.
An vielen Stellen ist das Gewebe schon dünn,
und an manchen droht es zu reißen,
wenn derDruck zu groß wird.
Ich bitte Dich: Nimm michtrotzdem an und schenke mir die Gewißheit,
daß ich Dir auch als alter Lumpen noch irgendwie nützlich sein kann.
Darum bitte ich Dich in Jesu Namen,
Amen.
aus tagegebet
es hat viele Mängel, Fehler und Flecken.
An vielen Stellen ist das Gewebe schon dünn,
und an manchen droht es zu reißen,
wenn derDruck zu groß wird.
Ich bitte Dich: Nimm michtrotzdem an und schenke mir die Gewißheit,
daß ich Dir auch als alter Lumpen noch irgendwie nützlich sein kann.
Darum bitte ich Dich in Jesu Namen,
Amen.
aus tagegebet
Donnerstag, 3. Juli 2008
ausleben
Kein Mensch kann wissen,
was du meinst,
wenn du sagst,
dass Gott Liebe ist,
wenn du es nicht auslebst.
Corrie ten Boom
was du meinst,
wenn du sagst,
dass Gott Liebe ist,
wenn du es nicht auslebst.
Corrie ten Boom
Mittwoch, 2. Juli 2008
gott - ich staune
Gott ich staune,
lauter Wunder
hast du für uns ausgedacht.
Sag wie hast du das gemacht,
dass es Nacht wird jeden Abend –woher weiß denn das die Nacht?
Woher wissen die Narzissen,
dass sie Ostern blühen müssen?
Und die Gräser auf den Wiesen
dass sie plötzlich wieder sprießen?
Und die Petersiliensamen,
drinnen in der dunklen Erden,
sag’, wie können sie denn wissen,
dass sie Petersilie werden?
Stimmt es dass die Erde rund ist?
Papa sagt, dass sie sich dreht!
Warum rutscht man dann nicht runter
wenn man grade unten steht?
Warum fließen Wasserfälle unaufhörlich Tag und Nacht?
Großer Gott, ich kann’s nicht fassen,
wie du das hast werden lassen,
wie du alles hast gemacht.
Renate Schupp(Gerhard Vicktor, Renate Schupp, Gemeinsam Feiern. Ernst Kaufmann Verlag 1984)
lauter Wunder
hast du für uns ausgedacht.
Sag wie hast du das gemacht,
dass es Nacht wird jeden Abend –woher weiß denn das die Nacht?
Woher wissen die Narzissen,
dass sie Ostern blühen müssen?
Und die Gräser auf den Wiesen
dass sie plötzlich wieder sprießen?
Und die Petersiliensamen,
drinnen in der dunklen Erden,
sag’, wie können sie denn wissen,
dass sie Petersilie werden?
Stimmt es dass die Erde rund ist?
Papa sagt, dass sie sich dreht!
Warum rutscht man dann nicht runter
wenn man grade unten steht?
Warum fließen Wasserfälle unaufhörlich Tag und Nacht?
Großer Gott, ich kann’s nicht fassen,
wie du das hast werden lassen,
wie du alles hast gemacht.
Renate Schupp(Gerhard Vicktor, Renate Schupp, Gemeinsam Feiern. Ernst Kaufmann Verlag 1984)
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