"Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."
Edmund Burke
Freitag, 7. März 2014
Freitag, 28. Februar 2014
läufer
Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und eine unübersehbaren Zahl von Nachläufern.
Jean Cocteau
Jean Cocteau
Freitag, 21. Februar 2014
reden oder anpacken?
Ein Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.
John F. Kennedy
John F. Kennedy
Freitag, 14. Februar 2014
wer triumphiert?
"Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."
Edmund Burke
Edmund Burke
Freitag, 7. Februar 2014
wege...
"Auf dem Weg zu einem Leben mit Gott, kann der Irrweg als Umweg zum Heimweg werden."
Jakob Abrell
Jakob Abrell
Freitag, 31. Januar 2014
vergangenheit - zukunft
Wir alle haben eine Vergangenheit.
Lass die Trauer und den Schmerz deiner Vergangenheit nicht deine Zukunft bestimmen.
Joyce Meyer
Lass die Trauer und den Schmerz deiner Vergangenheit nicht deine Zukunft bestimmen.
Joyce Meyer
Freitag, 24. Januar 2014
Paris und Gott
Niemand würde Paris besuchen aber nicht den Eiffelturm.
Warum geben wir uns mit Kirche zufrieden ohne Gott zu begegnen?
Jörg Dechert
Warum geben wir uns mit Kirche zufrieden ohne Gott zu begegnen?
Jörg Dechert
Donnerstag, 23. Januar 2014
Die Kekspackung
Eines Nachts befand sich eine Frau am Flughafen.
Sie musste mehrere Stunden auf ihren Flug warten. Während sie wartete, kaufte sie sich ein Buch und eine Packung Kekse um sich die Zeit zu vertreiben. Sie schaute sich nach einem Platz zum sitzen um und wartete.
Sie war vertieft in ihr Buch, als sie plötzlich einen jungen Mann bemerkte, der neben ihr saß und ohne jegliche Zurückhaltung seine Hände ausstreckte und nach der Packung Kekse griff, welche zwischen ihnen lag. Er begann einen Keks nach dem anderen zu essen. Da sie deshalb nicht viel Aufhebens machen wollte, entschied sie sich ihn zu ignorieren. Die Frau, ein bisschen belästigt, aß die Kekse und beobachtete die Uhr, während der junge und schamlose Keksdieb dabei war die Packung leer zu essen.
Sie musste mehrere Stunden auf ihren Flug warten. Während sie wartete, kaufte sie sich ein Buch und eine Packung Kekse um sich die Zeit zu vertreiben. Sie schaute sich nach einem Platz zum sitzen um und wartete.
Sie war vertieft in ihr Buch, als sie plötzlich einen jungen Mann bemerkte, der neben ihr saß und ohne jegliche Zurückhaltung seine Hände ausstreckte und nach der Packung Kekse griff, welche zwischen ihnen lag. Er begann einen Keks nach dem anderen zu essen. Da sie deshalb nicht viel Aufhebens machen wollte, entschied sie sich ihn zu ignorieren. Die Frau, ein bisschen belästigt, aß die Kekse und beobachtete die Uhr, während der junge und schamlose Keksdieb dabei war die Packung leer zu essen.
Donnerstag, 16. Januar 2014
wo kommen noch mal die menschen her?
"Papa, wo kommen die Menschen eigentlich her", will der kleine Heiner wissen."
"Ja, weißt du, mein Junge, der Mensch stammt vom Affen ab und hat sich durch die Evolution weiterentwickelt."
Heiner geht in die Küche: "Mama, weißt du, wo die Menschen herkommen?"
"Ja, weißt du: Gott hat uns geschaffen und er hat uns zu seinem Ebenbild gemacht!".
Heiner ist irritert: "Aber Papa sagt, der Mensch stammt vom Affen ab?!"
Mutter lächelt und sagt: "Mein Schatz: Ich habe nur von meiner Seite der Familie gesprochen! "
Donnerstag, 9. Januar 2014
umwege
Wir wollen immer den kürzesten Weg nehmen
und ahnen nicht, was wir auf dem Umweg alles verpassen.
Sylvia Kah
und ahnen nicht, was wir auf dem Umweg alles verpassen.
Sylvia Kah
Donnerstag, 2. Januar 2014
Mittwoch, 1. Januar 2014
heute und jetzt
Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten
Zenmeister.
"Herr", fragten sie "was tust du, um
glücklich und zufrieden zu sein?
Wir wären auch gerne so glücklich wie du."
Der Alte antwortete mit mildem Lächeln:
"Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe,
dann stehe ich auf.
Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse
ich."
Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde.
Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit
uns.
Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und
gehen.
Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein
Geheimnis?"
Montag, 23. Dezember 2013
wenn...
WENN
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute bei den Stummen verweilt – und begreift, was der Stumme ihm sagen will.
Wenn das Leise laut wird und das Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos, das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht, Geborgenheit und ein helles, neues Leben verspricht, und … du zögerst nicht, sondern du gehst darauf zu und ganz nah dran, … dann, ja dann … fängt ein Stück von Weihnachten an.
Rolf Krenzer
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute bei den Stummen verweilt – und begreift, was der Stumme ihm sagen will.
Wenn das Leise laut wird und das Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos, das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht, Geborgenheit und ein helles, neues Leben verspricht, und … du zögerst nicht, sondern du gehst darauf zu und ganz nah dran, … dann, ja dann … fängt ein Stück von Weihnachten an.
Rolf Krenzer
Mittwoch, 18. Dezember 2013
herr segne...
HERR,
segne meine Hände,
dass
sie behutsam seien,
dass
sie halten können, ohne zu Fesseln zu werden,
dass
sie geben können ohne Berechnung,
dass
ihnen innewohnt die Kraft zu trösten und zu segnen.
HERR,
segne meine Hände!
Sonntag, 15. Dezember 2013
Herzens-Sache
Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten.
Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: “Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.” Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken…..genauer… an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten ihn an. Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: “Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.” Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken…..genauer… an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten ihn an. Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Sonntag, 8. Dezember 2013
zukunft - vergangenheit
Wer die Gegenwart nicht genießt
hat in der Zukunft
keine schöne Vergangenheit! ...
Sylvia Kah
Sonntag, 1. Dezember 2013
verdiente liebe
Kinder brauchen Liebe - besonders, wenn sie sie nicht verdienen!
Henry David Thoreau
Henry David Thoreau
Freitag, 29. November 2013
Weihnachten in einem Waisenhaus
Schon als kleiner Junge hatte ich meine Eltern verloren und kam in ein Waisenhaus in der nähe von London.
Es war mehr als ein Gefängnis. Wir mussten 14 Stunden täglich arbeiten- im Garten, in der Küche, im Stall, auf dem Felde. Kein Tag brachte eine Abwechslung, und im ganzen Jahr gab es für uns nur einen einzigen Ruhetag. Das war der Weihnachtstag.
Dann bekam jeder Junge eine Apfelsine zum Christfest. Das war alles, keine Süßigkeiten, kein Spielzeug. Aber auch diese eine Apfelsine bekam nur derjenige , der sich im Laufe des Jahres nichts hatte zu schulden kommen lassen und immer folgsam war. Die Apfelsine an Weihnachten verkörperte die Sehnsucht eines ganzen Jahres.
Es war mehr als ein Gefängnis. Wir mussten 14 Stunden täglich arbeiten- im Garten, in der Küche, im Stall, auf dem Felde. Kein Tag brachte eine Abwechslung, und im ganzen Jahr gab es für uns nur einen einzigen Ruhetag. Das war der Weihnachtstag.
Dann bekam jeder Junge eine Apfelsine zum Christfest. Das war alles, keine Süßigkeiten, kein Spielzeug. Aber auch diese eine Apfelsine bekam nur derjenige , der sich im Laufe des Jahres nichts hatte zu schulden kommen lassen und immer folgsam war. Die Apfelsine an Weihnachten verkörperte die Sehnsucht eines ganzen Jahres.
Donnerstag, 28. November 2013
besser... anders... besser...
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber ich weiß, dass es anders werden muss, damit es besser werden kann.
Lichtenberg
Aber ich weiß, dass es anders werden muss, damit es besser werden kann.
Lichtenberg
Samstag, 23. November 2013
Etwas Grosses - Gott zu loben
Ist's etwas Großes, daß die Engel Gott loben?
Nein, denn wenn wir an ihrer Stelle wären,
würden wir es auch tun - aber ich meine,
wenn Hiob (Job) auf seinem Misthaufen Gott lobte,
das war etwas Großes und dieses Lob gefiel
Gott besser als das Lob aller Engel.
Gerhard Tersteegen
Gerhard Tersteegen
Donnerstag, 21. November 2013
Zerrissene Kinderschuhe
Familie Müller wohnt am Stadtrand in einer bescheidenen Wohnung. Das kleine Einkommen des Vaters, die vielen Ausgaben für die fünf Kinder zwingen zu äußerster Sparsamkeit. Da geht die Waschmaschine, die doch täglich gebraucht wird, kaputt. In der Zeitung findet Herr Müller ein günstiges Angebot für eine gebrauchte Waschmaschine. Er fährt sofort nach der Arbeit hin und gelangt zu einem vornehmen Haus mit einem wunderbaren Garten. Alles sieht nach Reichtum und Wohlstand aus. Ein freundliches Ehepaar bittet ihn herein. Die Waschmaschine wird besichtigt. Sie ist gut erhalten und sehr günstig im Preis.
Sonntag, 17. November 2013
FRAGEN ÜBER FRAGEN - UND KEINE ANTWORT IN SICHT
- Heißen Teigwaren Teigwaren, weil sie vorher Teig waren?
- Wie soll sich der Bauer verhalten, wenn seine Frau sagt:'Sieh zu, dass du Land gewinnst!!'
- Beantwortet die große Kerze die Frage der kleinen Kerze, ob Durchzug gefährlich sei, mit den Worten: 'Davon kannst du ausgehen?'
- Ist ein freier Platz zwischen zwei Ständen auf dem Weihnachtsmarkt eigentlich eine Marktlücke?
- Lohnt es sich für Eintagsfliegen, morgens ein Tagebuch anzufangen?
- Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
- Warum ist einsilbig dreisilbig?
- Warum gibt es kein anderes Wort für Synonym?
- Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat?
- Wenn man einen Schlumpf würgt, in welcher Farbe läuft er dann an?
Sonntag, 10. November 2013
carpe diem
LEBE MIT HINGABE - Carpe Diem, nutze (je)den Tag Ein älterer Mann liegt allein in seinem Bett in den letzten Tagen seines Lebens. Er erwacht und sieht eine Gruppe von Menschen, die sich um sein Bett versammelt haben. Ihre Gesichter strahlen Liebe aus, aber sie sind traurig. Verwirrt lächelt der ältere Mann und flüstert:`Ihr müsst die Freunde meiner Kindheit sein, die gekommen sind, um sich von mir zu verabschieden. Ich bin euch so dankbar, dass ihr gekommen seid.´ Da kommt die grösste Figur näher, nimmt zart die Hand des alten Mannes und antwortet:`Ja, wir sind deine besten und ältesten Freunde, aber du hast uns schon vor langer Zeit aufgegeben. Weißt Du wer wir sind? Wir sind die nicht wahrgenommenen Chancen deiner Jugend. Wir sind die nicht realisierten Hoffnungen, Träume und Pläne, die du einst tief in deinem Herzen gefühlt hast, die du aber niemals verfolgt hast. Wir sind deine einzigartigen Talente, die du niemals in dir großgezogen hast, ...deine besonderen Begabungen, die du niemals entdeckt hast. Alter Freund, wir sind nicht gekommen, um dich zu trösten, sondern um mit dir zu sterben. ~Les Brown
Freitag, 8. November 2013
Mittwoch, 6. November 2013
dankbar
Ich bin dankbar:
- für die Steuern, die ich zahle, weil das bedeutet: Ich habe Arbeit und Einkommen;
- für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt, weil das bedeutet: Ich habe genug zu essen;
- für das Durcheinander nach der Feier, das ich aufräumen muss, weil das bedeutet: Ich war von lieben Menschen umgeben;
- für den Rasen, der gemäht, die Fenster, die geputzt werden müssen, weil das bedeutet: Ich habe ein Zuhause;
- für die laut geäußerten Beschwerden über die Politik, weil das bedeutet: Wir leben in einem freien Land und haben das Recht auf freie Meinungsäußerung;
- für die Parklücke, ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes, weil das bedeutet: Ich kann mir ein Auto leisten.
- für die Frau in der Gemeinde, die hinter mir sitzt und falsch singt, weil das bedeutet, dass ich nicht nur gut hören kann, sondern andere auch auf ihre Weise Gott loben können und dürfen;
- für die Wäsche und den Bügelberg, weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe;
- für die Müdigkeit und die schmerzenden Muskeln am Ende des Tages, weil das bedeutet: Ich bin fähig, hart zu arbeiten;
- für den Wecker der morgens klingelt, weil das bedeutet: Mir wird ein neuer Tag geschenkt
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