Dienstag, 6. August 2013

wenn sich ein weizenkorn versteckt...

Ein Weizenkorn versteckte sich in der Scheune. 
Es wollte nicht gesät werden. 
Es wollte nicht sterben. 
Es wollte sich nicht opfern. 
Es wollte sein Leben retten. 
Es wurde nie zu Brot. 
Es kam nie auf den Tisch. 
Es wurde nie gesegnet und ausgeteilt. 
Es schenkte nie Leben. 
Es schenkte nie Freude. 

Eines Tages kam der Bauer. Mit dem Staub der Scheune fegte er das Weizenkorn weg.  

W. Hofsümmer

Dienstag, 30. Juli 2013

der porsche...

Ein junger Mann kommt zum Pfarrer und fragt ihn:
Können Sie vielleicht meinen nagelneuen Porsche Targa weihen?
Daraufhin fragt der Pfarrer verwirrt: “Was, mein Sohn, ist denn ein Porsche Targa?”
Der junge Mann antwortet enttäuscht: “Also wenn Sie so wenig von Autos verstehen, dann gehe ich doch lieber zum Kaplan. Der ist viel moderner und aufgeschlossener”

Später beim Kaplan: “Herr Kaplan, ich habe einen neuen Porsche Targa …”
Der Kaplan unterbricht ihn: “Wow, spitze – kann ich den mal fahren?”
Darauf der junge Mann: “Eigentlich wollte ich fragen, ob sie ihn weihen könnten?”
Der Kaplan verwirrt: “Was, mein Lieber, ist denn ‘weihen’?”

Dienstag, 23. Juli 2013

so oder so

Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht. Der andre Zwischenräume - und das Licht. unbekannt

Dienstag, 16. Juli 2013

ich bin - ...aber...

Wenn man in Kurba, einem kleinen russischen Dorf, die Winterkirche betritt, blickt man auf eine große, wunderschöne Ikone. Sie zeigt in leuchtenden Farben Christus, der eine aufgeschlagene Bibel hält. Auf der offenen Seite ist die Einladung Jesu zu lesen: „Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken!” 
Daneben liest man in großen klaren Buchstaben folgende Rede des Christus: 
„Ich bin das Licht der Welt – aber ihr seht mich nicht. 
Ich bin der Weg – aber ihr geht nicht auf mir. 
Ich bin die Wahrheit – aber ihr glaubt mir nicht. 
Ich bin das Leben – aber ihr sucht mich nicht. 
Ich bin der Lehrer – aber ihr hört mir nicht zu. 
Ich bin der Herr – aber ihr gehorcht mir nicht. 
Ich bin euer Gott – aber ihr betet nicht zu mir. 
Ich bin euer bester Freund – aber ihr liebt mich nicht. 
Wenn ihr unglücklich seid – gebt mir nicht die Schuld!” 

gefunden bei hao

Dienstag, 9. Juli 2013

wahrer charakter

Den wahren Charakter eines Menschen 
erkennst du daran, wie er mit dir umgeht, 
wenn er dich nicht mehr braucht!

 unbekannt

Dienstag, 2. Juli 2013

Horizonte...

Wie weit ist es bis zum Horizont?
Wurde in einer Quizsendung im Fernsehen gefragt. Wenn man in einer ganz ebenen Landschaft steht - wie weit kann man dann gucken? Keine Ahnung, habe ich gedacht, vielleicht 20 km? Bis zum Horizont - das ist doch ganz schön weit.
Es sind 4650m wenn man wie ich einen Meter siebzig groß ist, habe ich erfahren. Mit dem Satz des Pythagoras kann man das ausrechnen. Für mich sogar noch ein bisschen weniger, ich bin kleiner als 1,70. Ungefähr 4.500 m bis zum Horizont. Viereinhalb Kilometer - weniger als bis zum nächsten Dorf.
Nicht sehr viel Weitblick also. Wenn man sehen will, was dahinter kommt - hinter dem Horizont, dann muss man sich bewegen.

Donnerstag, 30. Mai 2013

horizonte...

“Der zufriedene Mensch sieht nur bis zum Horizont, 
der nachdenkliche Mensch weiß jedoch, 
dass dahinter noch die zweite Hälfte des Erdballs liegt, 
die man für sich endecken kann.”  

aus: Alex Hofmann, Menschen mit Meer.

Donnerstag, 23. Mai 2013

sündlosigkeit?

"Ich wünschte, ich hätte verstanden, dass das Thema unseres Lebens nicht Sündlosigkeit, sondern Leben in der Gegenwart Gottes ist."
Mike Yaconelli

Donnerstag, 16. Mai 2013

gott hört dein herz!

Wenn du dein Gebet nicht in Worte fassen kannst...
Gott hört dein Herz!


(gefunden im net)

Donnerstag, 4. April 2013

mal gott fragen, warum...

Manchmal will ich Gott fragen,
warum er Krieg, Hunger und Armut zulässt,
obwohl er etwas dagegen tun könnte.
Aber ich fürchte,
er könnte mich das gleiche fragen...

Dienstag, 2. April 2013

Die reichen Deutschen!

Es waren einmal 10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
- Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
- Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
- Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro.- Der Holländer 100 Euro.
- Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”

Montag, 25. März 2013

gott - umwege

"Gott liebt die Umwege - daran muss man sich allmählich gewöhnen."
Ida Friederike Görres

Sonntag, 24. März 2013

es geht mir gut...

Lieber Gott,
Bis jetzt geht es mir gut heute!

Ich habe noch nicht getratscht oder die Beherrschung verloren,war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos.

Ich habe auch noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen.

Die Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet.

Aber in einer Minute werde ich aus dem Bett klettern und dann brauche ich wirklich Deine Hilfe...  

Mittwoch, 20. März 2013

Schuldenerlaß

Ein wohlhabender irischer Großgrundbesitzer hielt den auf seinen Gütern beschäftigten Leuten einmal eine sehr originelle Predigt. Er gab an allen wichtigen Plätzen seiner weiten Ländereien folgende Meldung bekannt:

„Am kommenden Montag bin ich in der Zeit von zehn bis zwölf Uhr im Büro meines Landhauses anzutreffen. In dieser Zeit bin ich bereit, alle Schulden meiner Landarbeiter zu bezahlen. Die unbezahlten Rechnungen sind mitzubringen.“

Dieses ungewöhnliche Angebot wird tagelang zum Gesprächsstoff. Manche halten es für einen üblen Schwindel, andere vermuten einen Haken darin, denn niemals ist bisher derartiges offeriert worden. Der angekündigte Tag rückt heran. Zahlreiche Leute finden sich ein.

Mittwoch, 13. März 2013

bibel - sparkasse

"Mit der Bibel ist es wie mit der Sparkasse – beide sind am nützlichsten, wenn sie offen sind."

Corrie ten Boom

Dienstag, 12. März 2013

schönes gotteshaus!

"Was für ein wunderschönes Gotteshaus!" begeistert sich ein Fremder vor der Kirche eines bekannten Urlaubsortes.

"Ja", sagt ein Einheimischer, der davor in der Sonne sitzt. "Das will ich meinen. Wir schonen es aber auch sehr ..." 
 

aus WillowNews 03/2013

Sonntag, 10. März 2013

segen?

"Gottes Segen liegt nicht auf dem Gebrauch der Ellenbogen, sondern auf dem Gebrauch der Knie."

Walter Lüthi

Donnerstag, 7. März 2013

klein-gross

Deus in minimis maximus – in den kleinsten Dingen ist Gott am größten.

Donnerstag, 28. Februar 2013

reden - gott

"Das Reden mit Gott ist unvergleichlich wichtiger als das Reden über Gott."

Hans Christian Asmussen

Mittwoch, 20. Februar 2013

starker sturm?

Erzähle nicht Gott, wie stark der Sturm ist. 
Sage dem Sturm, wie stark Dein Gott ist!

Sonntag, 17. Februar 2013

beten: reden?

...beten heißt nicht sich selbst reden hören, beten heißt stille werden und stille sein und harren bis der Betende Gott hört.

S. Kierkegaard: Die Lilien auf dem Feld

Mittwoch, 13. Februar 2013

freiheit?

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Mittwoch, 6. Februar 2013

misserfolg garantiert

Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Misserfolg führt: Der Versuch, jedem gerecht zu werden.

Herbert Swope

Dienstag, 5. Februar 2013

massstäbe

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft,
während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung,
sie paßten auch heute noch.


George Bernard Shaw, 1856 - 1950

Samstag, 2. Februar 2013

ein mann geht zum friseur

Ein Mann geht zum Friseur, um sich Haare und Bart schneiden zu lassen.
Die beiden kommen ins Gespräch und landen auch bei der Frage nach dem Glauben....
Der Friseur meint:"Ich glaube nicht, dass es so etwas wie einen Gott gibt."
Der Mann fragt. "Warum denn nicht?"
Der Friseur antwortet: "Geh nach draußen und sieh dich um. Überall wirst verzweifelte, arme, kaputte, kranke, drogenabhängige und unzuf......riedene Menschen sehen. Einsamkeit, Betrug, Mord und Kriege. Würde es einen Gott geben, so würde er all dieses Elend und diese Ungerechtigkeiten nicht zulassen."