Mittwoch, 14. November 2012
Sonntag, 11. November 2012
klagen - danken
Statt zu klagen,
dass wir nicht alles haben,
was wir wollen,
sollten wir lieber dankbar sein,
dass wir nicht alles bekommen,
was wir verdienen.
Dieter Hildebrandt
dass wir nicht alles haben,
was wir wollen,
sollten wir lieber dankbar sein,
dass wir nicht alles bekommen,
was wir verdienen.
Dieter Hildebrandt
Samstag, 10. November 2012
Dienstag, 6. November 2012
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Donnerstag, 25. Oktober 2012
leuchten
Im Sonnenlicht können
wir alle leuchten.
Aber Jesus möchte,
dass wir da leuchten,
wo alles dunkel ist.
Oswald Chambers
wir alle leuchten.
Aber Jesus möchte,
dass wir da leuchten,
wo alles dunkel ist.
Oswald Chambers
Mittwoch, 24. Oktober 2012
wichtig
Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige,
immer ist der wichtigste Mensch: der dir gerade gegenüber steht;
immer ist die wichtigste Tat die Liebe.
Meister Eckhart
immer ist der wichtigste Mensch: der dir gerade gegenüber steht;
immer ist die wichtigste Tat die Liebe.
Meister Eckhart
Dienstag, 23. Oktober 2012
freuen? - heute!
Wer sich heute freuen kann,
der soll nicht warten bis morgen.
Johann Heinrich Pestalozzi
der soll nicht warten bis morgen.
Johann Heinrich Pestalozzi
Montag, 22. Oktober 2012
hoffnungen - verletzungen
Glücklich sind die, deren Träume von ihren Hoffnungen genährt werden, nicht von ihren Verletzungen.
Dr. Robert Schuller
Dr. Robert Schuller
Sonntag, 21. Oktober 2012
beten - hören
Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde,
da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen.
Zuletzt wurde ich ganz still.
Ich wurde,
was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist,
da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen.
Zuletzt wurde ich ganz still.
Ich wurde,
was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist,
ich wurde ein Hörer.
Ich meinte erst, Beten sei Reden.
Ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören.
So ist es:
Beten heißt nicht sich selbst reden hören.
Beten heißt:
Still werden und still sein und warten,
bis der Betende Gott hört.
Sören Kierkegaard
Ich meinte erst, Beten sei Reden.
Ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören.
So ist es:
Beten heißt nicht sich selbst reden hören.
Beten heißt:
Still werden und still sein und warten,
bis der Betende Gott hört.
Sören Kierkegaard
Dienstag, 16. Oktober 2012
anders - besser
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg
Montag, 15. Oktober 2012
sehens-würdig
Ein Amerikaner macht eine Stadtrundfahrt in Paris und lässt sich die Sehenswürdigkeiten zeigen.
Am Triumphbogen erklärt der französische Taxifahrer, dass es ein Bauwerk von Weltruhm sei, 20.000 Tonnen schwer.
Der Amerikaner fragt nur, wie lange man für den Bau gebraucht hat.
Als er erfährt, dass es 15 Jahre waren, lacht er und sagt: "In Amerika braucht man dafür 15 Tage."
Der Franzose ist leicht säuerlich. Am Louvre das gleiche Spiel, der Franzose nennt eine Bauzeit von 20 Jahren, der Amerikaner behauptet in Amerika geht das in 20 Tagen.
Endlich kommen sie zum Eiffelturm.
Der Amerikaner fragt: "Oh boy, what is that?"
Der Franzose antwortet: "Keine Ahnung, stand gestern noch nicht da!"
Am Triumphbogen erklärt der französische Taxifahrer, dass es ein Bauwerk von Weltruhm sei, 20.000 Tonnen schwer.
Der Amerikaner fragt nur, wie lange man für den Bau gebraucht hat.
Als er erfährt, dass es 15 Jahre waren, lacht er und sagt: "In Amerika braucht man dafür 15 Tage."
Der Franzose ist leicht säuerlich. Am Louvre das gleiche Spiel, der Franzose nennt eine Bauzeit von 20 Jahren, der Amerikaner behauptet in Amerika geht das in 20 Tagen.
Endlich kommen sie zum Eiffelturm.
Der Amerikaner fragt: "Oh boy, what is that?"
Der Franzose antwortet: "Keine Ahnung, stand gestern noch nicht da!"
Freitag, 12. Oktober 2012
der optimist
Der Optimist:
Ein Optimist steht nicht im Regen, er duscht unter einer Wolke.
Ein Optimist steht nicht im Regen, er duscht unter einer Wolke.
(unbekannt)
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
rache - wunden
Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen.
Francis Bacon (britische Philosoph)
Francis Bacon (britische Philosoph)
Samstag, 6. Oktober 2012
fehler machen...
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
Winston Churchill
Winston Churchill
Donnerstag, 4. Oktober 2012
tränen
"Man kann Weinenden nicht die Tränen abwischen, ohne sich die Hände nass zu machen."
Arno Backhaus
Arno Backhaus
Montag, 1. Oktober 2012
glaube...
Glaube ist weder ein Diktat Gottes noch ein Monolog des Menschen sondern ein lebendiger Dialog zwischen den Fragen des Menschen und den Antworten Gottes.
gefunden bei Martin Pepper auf FB
gefunden bei Martin Pepper auf FB
Samstag, 29. September 2012
worte die bewegen
Hundert Worte, die den Verstand beeindrucken, wirken nicht halb so tief, wie ein einziges Wort, das das Herz bewegt.
Thyde Monnier
Freitag, 28. September 2012
wege
Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg,
der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.
Alexander Graham Bell
Donnerstag, 27. September 2012
glück
Manchmal kommt das Glück durch eine Tür hinein,
von der man gar nicht wusste,
dass man sie offen gelassen hatte.
John Barrymore
von der man gar nicht wusste,
dass man sie offen gelassen hatte.
John Barrymore
Mittwoch, 26. September 2012
sorgen - nester
Dass die Vögel der Sorge
und des Kummers
über deinem Haupt fliegen,
kannst du nicht ändern.
Aber dass sie Nester
in deinem Haar bauen,
das kannst du ändern.
Martin Luther
und des Kummers
über deinem Haupt fliegen,
kannst du nicht ändern.
Aber dass sie Nester
in deinem Haar bauen,
das kannst du ändern.
Martin Luther
Dienstag, 25. September 2012
ordentlich - genial
Geniale Menschen
sind selten ordentlich.
Ordentliche
selten genial.
Albert Einstein
sind selten ordentlich.
Ordentliche
selten genial.
Albert Einstein
Montag, 3. September 2012
wahres leben
„Wahres Leben ist ein Atem der Seele in Gottes Gegenwart,
ein Lauschen des Herzens auf die Klänge der Ewigkeit,
ein Werden und Wachsen aus Gottes Wort,
ein starkes Vertrauen auf das gütige Regiment über uns,
eine Armut, die aus Gottes Reichtum schöpft,
ein Nehmen, das immer zum Geben wird,
eine Bewegung, die zugleich tiefe Stille ist,
und eine Stille, aus der unaufhörlich Bewegung fließt”.
Friedrich von Bodelschwingh
ein Lauschen des Herzens auf die Klänge der Ewigkeit,
ein Werden und Wachsen aus Gottes Wort,
ein starkes Vertrauen auf das gütige Regiment über uns,
eine Armut, die aus Gottes Reichtum schöpft,
ein Nehmen, das immer zum Geben wird,
eine Bewegung, die zugleich tiefe Stille ist,
und eine Stille, aus der unaufhörlich Bewegung fließt”.
Friedrich von Bodelschwingh
Sonntag, 2. September 2012
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen, einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox-Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon-Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung blicken. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox-Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon-Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung blicken. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
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