Glaube ist weder ein Diktat Gottes noch ein Monolog des Menschen sondern ein lebendiger Dialog zwischen den Fragen des Menschen und den Antworten Gottes.
gefunden bei Martin Pepper auf FB
Montag, 1. Oktober 2012
Samstag, 29. September 2012
worte die bewegen
Hundert Worte, die den Verstand beeindrucken, wirken nicht halb so tief, wie ein einziges Wort, das das Herz bewegt.
Thyde Monnier
Freitag, 28. September 2012
wege
Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg,
der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.
Alexander Graham Bell
Donnerstag, 27. September 2012
glück
Manchmal kommt das Glück durch eine Tür hinein,
von der man gar nicht wusste,
dass man sie offen gelassen hatte.
John Barrymore
von der man gar nicht wusste,
dass man sie offen gelassen hatte.
John Barrymore
Mittwoch, 26. September 2012
sorgen - nester
Dass die Vögel der Sorge
und des Kummers
über deinem Haupt fliegen,
kannst du nicht ändern.
Aber dass sie Nester
in deinem Haar bauen,
das kannst du ändern.
Martin Luther
und des Kummers
über deinem Haupt fliegen,
kannst du nicht ändern.
Aber dass sie Nester
in deinem Haar bauen,
das kannst du ändern.
Martin Luther
Dienstag, 25. September 2012
ordentlich - genial
Geniale Menschen
sind selten ordentlich.
Ordentliche
selten genial.
Albert Einstein
sind selten ordentlich.
Ordentliche
selten genial.
Albert Einstein
Montag, 3. September 2012
wahres leben
„Wahres Leben ist ein Atem der Seele in Gottes Gegenwart,
ein Lauschen des Herzens auf die Klänge der Ewigkeit,
ein Werden und Wachsen aus Gottes Wort,
ein starkes Vertrauen auf das gütige Regiment über uns,
eine Armut, die aus Gottes Reichtum schöpft,
ein Nehmen, das immer zum Geben wird,
eine Bewegung, die zugleich tiefe Stille ist,
und eine Stille, aus der unaufhörlich Bewegung fließt”.
Friedrich von Bodelschwingh
ein Lauschen des Herzens auf die Klänge der Ewigkeit,
ein Werden und Wachsen aus Gottes Wort,
ein starkes Vertrauen auf das gütige Regiment über uns,
eine Armut, die aus Gottes Reichtum schöpft,
ein Nehmen, das immer zum Geben wird,
eine Bewegung, die zugleich tiefe Stille ist,
und eine Stille, aus der unaufhörlich Bewegung fließt”.
Friedrich von Bodelschwingh
Sonntag, 2. September 2012
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen, einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox-Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon-Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung blicken. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox-Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon-Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung blicken. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
Montag, 27. August 2012
Donnerstag, 23. August 2012
Mittwoch, 22. August 2012
Was ist der Unterschied zwischen Hunden und Katzen?
Der Hund sagt sich:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe ...
... - du musst Gott sein!
Die Katze sagt sich:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe ...
... - ich muss Gott sein!
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe ...
... - du musst Gott sein!
Die Katze sagt sich:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe ...
... - ich muss Gott sein!
Dienstag, 21. August 2012
glücklich verheiratet
Man ist glücklich verheiratet,
wenn man lieber heimkommt als fortgeht.
Heinz Rühmann
wenn man lieber heimkommt als fortgeht.
Heinz Rühmann
Montag, 20. August 2012
Der Sorgenbaum - Variante 2
Der Sorgenbaum
Der Schreiner, den ich zur Renovierung eines alten Bauernhauses engagiert hatte, beendete gerade seinen ersten, anstrengenden Arbeitstag bei mir. Durch eine Reifenpanne verlor er eine Stunde Arbeitszeit, seine Elektrosäge gab den Geist auf und nun wollte sein etwas in die Jahre gekommener Transporter nicht anspringen.
Während ich ihn nach Hause fuhr, saß er völlig versteinert und stumm neben mir.
Als wir bei ihm zuhause ankamen, lud er mich ein, seine Familie kennen zu lernen. Als wir auf den Hauseingang zugingen, blieb der Mann kurz vor einem kleinen Baum stehen und berührte die Zweigspitzen mit beiden Händen. Nachdem er die Haustür geöffnet hatte, geschah eine wundervolle Veränderung mit ihm. Sein gebräuntes Gesicht war mit einem großen Lächeln überzogen; er umarmte seine zwei Kinder und gab seiner Frau einen Kuss.
Danach begleitete er mich zu meinem Wagen. Wir gingen wieder an dem Baum vorbei und meine Neugierde übermannte mich. Ich fragte ihn, was er bei dem Baum gemacht hatte, bevor wir ins Haus gegangen sind. Er antwortete: "Oh, das ist mein Sorgenbaum. Ich kann zwar nicht immer verhindern, daß es bei meiner Arbeit Schwierigkeiten gibt, aber eines ist sicher: diese Probleme haben keinen Platz zuhause bei meiner Frau und den Kindern. Deshalb hänge ich meine Sorgen einfach jeden Abend bei meiner Heimkehr an den Baum. Am nächsten Tag hole ich sie dann wieder dort ab."
"Das lustige dabei ist" - und er lächelte - "wenn ich die Sorgen morgens abholen möchte, sind es lange nicht mehr so viele, wie ich abends zuvor dort aufgehängt habe"
Quelle unbekannt
Der Schreiner, den ich zur Renovierung eines alten Bauernhauses engagiert hatte, beendete gerade seinen ersten, anstrengenden Arbeitstag bei mir. Durch eine Reifenpanne verlor er eine Stunde Arbeitszeit, seine Elektrosäge gab den Geist auf und nun wollte sein etwas in die Jahre gekommener Transporter nicht anspringen.
Während ich ihn nach Hause fuhr, saß er völlig versteinert und stumm neben mir.
Als wir bei ihm zuhause ankamen, lud er mich ein, seine Familie kennen zu lernen. Als wir auf den Hauseingang zugingen, blieb der Mann kurz vor einem kleinen Baum stehen und berührte die Zweigspitzen mit beiden Händen. Nachdem er die Haustür geöffnet hatte, geschah eine wundervolle Veränderung mit ihm. Sein gebräuntes Gesicht war mit einem großen Lächeln überzogen; er umarmte seine zwei Kinder und gab seiner Frau einen Kuss.
Danach begleitete er mich zu meinem Wagen. Wir gingen wieder an dem Baum vorbei und meine Neugierde übermannte mich. Ich fragte ihn, was er bei dem Baum gemacht hatte, bevor wir ins Haus gegangen sind. Er antwortete: "Oh, das ist mein Sorgenbaum. Ich kann zwar nicht immer verhindern, daß es bei meiner Arbeit Schwierigkeiten gibt, aber eines ist sicher: diese Probleme haben keinen Platz zuhause bei meiner Frau und den Kindern. Deshalb hänge ich meine Sorgen einfach jeden Abend bei meiner Heimkehr an den Baum. Am nächsten Tag hole ich sie dann wieder dort ab."
"Das lustige dabei ist" - und er lächelte - "wenn ich die Sorgen morgens abholen möchte, sind es lange nicht mehr so viele, wie ich abends zuvor dort aufgehängt habe"
Quelle unbekannt
Sonntag, 19. August 2012
Der Sorgenbaum - Variante 1
Es stand einmal in einem Dorf ein uralter, starker Baum.
Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen.
Die Bedingung allerdings war, dafür ein anderes Paket mitzunehmen.
Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet und es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen!
Und so liefen alle wieder zurück zum alten Baum, nahmen statt der fremden schnell wieder die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.
Quelle unbekannt
Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen.
Die Bedingung allerdings war, dafür ein anderes Paket mitzunehmen.
Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet und es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen!
Und so liefen alle wieder zurück zum alten Baum, nahmen statt der fremden schnell wieder die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.
Quelle unbekannt
Dienstag, 14. August 2012
Montag, 13. August 2012
wie christsein verändert...
"Uns hat der Glaube auch als Familie stärker gemacht und unsere Liebe füreinander vertieft.
Es ist fast so, als würden wir unser Leben plötzlich dreidimensional sehen statt nur skizziert.
Und wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie andere Menschen ohne Jesus eine Ehe führen, wie sie die Pubertät ihrer Kinder meistern, wie sie Geldkrisen, Sorgen, Sehnsüchte, Ängste, Todesfälle ertragen, wie sie auch nur das eigene Älterwerden bewältigen."
mehr dazu findet man hier
Es ist fast so, als würden wir unser Leben plötzlich dreidimensional sehen statt nur skizziert.
Und wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie andere Menschen ohne Jesus eine Ehe führen, wie sie die Pubertät ihrer Kinder meistern, wie sie Geldkrisen, Sorgen, Sehnsüchte, Ängste, Todesfälle ertragen, wie sie auch nur das eigene Älterwerden bewältigen."
mehr dazu findet man hier
Donnerstag, 9. August 2012
Wie man "LIEBE" installiert / Anruf bei einer Hotline
• Anrufer: Hallo, ich hab´ hier ein neues Programm, das würde
ich gern auf meinem persönlichen System installieren. Es heißt LIEBE. Was soll
ich denn da als erstes machen?
... Hotline: Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie diese Partition?
• Anrufer: Ach so, das ist der Trick! Ich hab’s immer auf der Hauptpartition KOPF versucht. Na gut, ich probiere das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll!
Hotline: Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen unter "Prozesse". Was läuft denn da so?
• Anrufer: Oh je, alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und lauter so Zeug. Vor allem Hass.exe - wow, das krallt sich fast den ganzen Speicher!
Hotline: Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem raushauen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird aber keine anderen Programme mehr stören. Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com müssen Sie aber vor der Installation selber vollständig löschen.
• Anrufer: Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück!
Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln! Muss das wirklich raus?
Mittwoch, 8. August 2012
Dienstag, 7. August 2012
Segnen
... und vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet ...
1. Petrus 3,9
Da stand er noch einmal vor seinem wunderschönen Haus. Es war April 1946, im Garten fing alles an zu blühen, die Bäckerei, die er zusammen mit seinem beinamputierten Sohn betrieben hatte, war bis zuletzt gut gelaufen. Da stand er - neben ihm seine schwerkranke Frau, sein Sohn auf Krücken, seine Schwiegertochter mit zwei kleinen Mädchen an der Hand und auf dem Arm, und er selbst malariakrank. Tags zuvor waren polnische Polizisten an der Tür gewesen und hatten - gemäß der Potsdamer Konferenz - die Räumung des Hauses binnen 24 Stunden angeordnet.
1. Petrus 3,9
Da stand er noch einmal vor seinem wunderschönen Haus. Es war April 1946, im Garten fing alles an zu blühen, die Bäckerei, die er zusammen mit seinem beinamputierten Sohn betrieben hatte, war bis zuletzt gut gelaufen. Da stand er - neben ihm seine schwerkranke Frau, sein Sohn auf Krücken, seine Schwiegertochter mit zwei kleinen Mädchen an der Hand und auf dem Arm, und er selbst malariakrank. Tags zuvor waren polnische Polizisten an der Tür gewesen und hatten - gemäß der Potsdamer Konferenz - die Räumung des Hauses binnen 24 Stunden angeordnet.
Montag, 6. August 2012
immer wieder...
„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird.“
Johann Wolfgang von Goethe
Sonntag, 5. August 2012
friede ist...
"Friede ist nicht die Abwesenheit allen Kampfes,
sondern die Anwesenheit Gottes."
Eva von Thiele-Winckler
Freitag, 3. August 2012
Donnerstag, 12. Juli 2012
in deine hände lege ich...
Mein Vater, ich überlasse mich Dir.
Mach mit mir, was Dir gefällt.
Was Du auch mit mir tun magst, ich danke Dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an, wenn nur Dein Wille sich an mir erfüllt und an all Deinen Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In Deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie Dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich Dich liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich Dir hinzugeben, mich in Deine Hände zu legen ohne Maß, mit einem grenzenlosen Vertrauen, denn Du bist mein Vater.
aus Israel
Mach mit mir, was Dir gefällt.
Was Du auch mit mir tun magst, ich danke Dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an, wenn nur Dein Wille sich an mir erfüllt und an all Deinen Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In Deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie Dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich Dich liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich Dir hinzugeben, mich in Deine Hände zu legen ohne Maß, mit einem grenzenlosen Vertrauen, denn Du bist mein Vater.
aus Israel
Sonntag, 8. Juli 2012
welt retten?
"Wir alle möchten so gerne die Welt retten, aber wenn Mutti zum Müllruntertragen ruft, ist keiner da."
Vince Ebert in einem Essay über die Energiewende
Dienstag, 3. Juli 2012
gott und berge
Manchmal, wenn wir beten: “Gott bitte versetze diesen Berg!” - gibt er uns eine Schaufel in die Hand.
easyfisch
easyfisch
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