Dienstag, 25. September 2012

ordentlich - genial

Geniale Menschen
sind selten ordentlich.
Ordentliche
selten genial.

Albert Einstein

Montag, 3. September 2012

wahres leben

„Wahres Leben ist ein Atem der Seele in Gottes Gegenwart,
ein Lauschen des Herzens auf die Klänge der Ewigkeit,
ein Werden und Wachsen aus Gottes Wort,
ein starkes Vertrauen auf das gütige Regiment über uns,
eine Armut, die aus Gottes Reichtum schöpft,
ein Nehmen, das immer zum Geben wird,
eine Bewegung, die zugleich tiefe Stille ist,
und eine Stille, aus der unaufhörlich Bewegung fließt”.

Friedrich von Bodelschwingh

Sonntag, 2. September 2012

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen, einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"

Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox-Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon-Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung blicken. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

Montag, 27. August 2012

Donnerstag, 23. August 2012

Mittwoch, 22. August 2012

Was ist der Unterschied zwischen Hunden und Katzen?

Der Hund sagt sich:

Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe ...

... - du musst Gott sein!


Die Katze sagt sich:

Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe ...

... - ich muss Gott sein!

Dienstag, 21. August 2012

glücklich verheiratet

Man ist glücklich verheiratet,
wenn man lieber heimkommt als fortgeht.

Heinz Rühmann

Montag, 20. August 2012

Der Sorgenbaum - Variante 2

Der Sorgenbaum

Der Schreiner, den ich zur Renovierung eines alten Bauernhauses engagiert hatte, beendete gerade seinen ersten, anstrengenden Arbeitstag bei mir. Durch eine Reifenpanne verlor er eine Stunde Arbeitszeit, seine Elektrosäge gab den Geist auf und nun wollte sein etwas in die Jahre gekommener Transporter nicht anspringen.

Während ich ihn nach Hause fuhr, saß er völlig versteinert und stumm neben mir.

Als wir bei ihm zuhause ankamen, lud er mich ein, seine Familie kennen zu lernen. Als wir auf den Hauseingang zugingen, blieb der Mann kurz vor einem kleinen Baum stehen und berührte die Zweigspitzen mit beiden Händen. Nachdem er die Haustür geöffnet hatte, geschah eine wundervolle Veränderung mit ihm. Sein gebräuntes Gesicht war mit einem großen Lächeln überzogen; er umarmte seine zwei Kinder und gab seiner Frau einen Kuss.

Danach begleitete er mich zu meinem Wagen. Wir gingen wieder an dem Baum vorbei und meine Neugierde übermannte mich. Ich fragte ihn, was er bei dem Baum gemacht hatte, bevor wir ins Haus gegangen sind. Er antwortete: "Oh, das ist mein Sorgenbaum. Ich kann zwar nicht immer verhindern, daß es bei meiner Arbeit Schwierigkeiten gibt, aber eines ist sicher: diese Probleme haben keinen Platz zuhause bei meiner Frau und den Kindern. Deshalb hänge ich meine Sorgen einfach jeden Abend bei meiner Heimkehr an den Baum. Am nächsten Tag hole ich sie dann wieder dort ab."

"Das lustige dabei ist" - und er lächelte - "wenn ich die Sorgen morgens abholen möchte, sind es lange nicht mehr so viele, wie ich abends zuvor dort aufgehängt habe"

Quelle unbekannt

Sonntag, 19. August 2012

Der Sorgenbaum - Variante 1

Es stand einmal in einem Dorf ein uralter, starker Baum.

Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen.

Die Bedingung allerdings war, dafür ein anderes Paket mitzunehmen.

Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet und es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen!

Und so liefen alle wieder zurück zum alten Baum, nahmen statt der fremden schnell wieder die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.

Quelle unbekannt

Dienstag, 14. August 2012

wunder

Warte nicht auf ein großes Wunder,
sonst verpasst du viele kleine.

unbekannt

Montag, 13. August 2012

wie christsein verändert...

"Uns hat der Glaube auch als Familie stärker gemacht und unsere Liebe füreinander vertieft.
Es ist fast so, als würden wir unser Leben plötzlich dreidimensional sehen statt nur skizziert.
Und wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie andere Menschen ohne Jesus eine Ehe führen, wie sie die Pubertät ihrer Kinder meistern, wie sie Geldkrisen, Sorgen, Sehnsüchte, Ängste, Todesfälle ertragen, wie sie auch nur das eigene Älterwerden bewältigen."

mehr dazu findet man hier

Donnerstag, 9. August 2012

Wie man "LIEBE" installiert / Anruf bei einer Hotline

Anrufer: Hallo, ich hab´ hier ein neues Programm, das würde ich gern auf meinem persönlichen System installieren. Es heißt LIEBE. Was soll ich denn da als erstes machen?

... Hotline: Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie diese Partition?

Anrufer: Ach so, das ist der Trick! Ich hab’s immer auf der Hauptpartition KOPF versucht. Na gut, ich probiere das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll!

Hotline: Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen unter "Prozesse". Was läuft denn da so?

Anrufer: Oh je, alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und lauter so Zeug. Vor allem Hass.exe - wow, das krallt sich fast den ganzen Speicher!

Hotline: Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem raushauen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird aber keine anderen Programme mehr stören. Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com müssen Sie aber vor der Installation selber vollständig löschen.

Anrufer: Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück!
Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln! Muss das wirklich raus?

Mittwoch, 8. August 2012

futter

Gott gibt jedem Vogel sein Futter,
aber er wirft es ihm nicht ins Nest!

C.H.Spurgeon

Dienstag, 7. August 2012

Segnen

... und vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet ...
1. Petrus 3,9

Da stand er noch einmal vor seinem wunderschönen Haus. Es war April 1946, im Garten fing alles an zu blühen, die Bäckerei, die er zusammen mit seinem beinamputierten Sohn betrieben hatte, war bis zuletzt gut gelaufen. Da stand er - neben ihm seine schwerkranke Frau, sein Sohn auf Krücken, seine Schwiegertochter mit zwei kleinen Mädchen an der Hand und auf dem Arm, und er selbst malariakrank. Tags zuvor waren polnische Polizisten an der Tür gewesen und hatten - gemäß der Potsdamer Konferenz - die Räumung des Hauses binnen 24 Stunden angeordnet.

Montag, 6. August 2012

immer wieder...

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird.“

Johann Wolfgang von Goethe

Sonntag, 5. August 2012

friede ist...


"Friede ist nicht die Abwesenheit allen Kampfes,
sondern die Anwesenheit Gottes."

Eva von Thiele-Winckler

Donnerstag, 12. Juli 2012

in deine hände lege ich...

Mein Vater, ich überlasse mich Dir.
Mach mit mir, was Dir gefällt.
Was Du auch mit mir tun magst, ich danke Dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an, wenn nur Dein Wille sich an mir erfüllt und an all Deinen Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In Deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie Dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich Dich liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich Dir hinzugeben, mich in Deine Hände zu legen ohne Maß, mit einem grenzenlosen Vertrauen, denn Du bist mein Vater.

aus Israel

Sonntag, 8. Juli 2012

welt retten?

"Wir alle möchten so gerne die Welt retten, aber wenn Mutti zum Müllruntertragen ruft, ist keiner da."

Vince Ebert in einem Essay über die Energiewende

Dienstag, 3. Juli 2012

gott und berge

Manchmal, wenn wir beten: “Gott bitte versetze diesen Berg!” - gibt er uns eine Schaufel in die Hand.
easyfisch

Freitag, 29. Juni 2012

briefträger?

„Christen sind Briefe, nicht Briefträger des Evangeliums.“
Theo Sundermeier

Sonntag, 17. Juni 2012

Steine auf dem Weg

Meinst du, es läge auf der Straße deines Lebens
auch nur ein einz`ger Stein, ein hindernder, vergebens?

Er mag nun hässlich, groß sein oder klein,
glaub nur, da wo er liegt, da muss er sein.

Gewiss nicht, um das Weitergeh`n zu hindern!
Gewiss nicht, um dir Kraft und Mut zu mindern!

Nur darum legt ihn in den ebnen Sand
des Weges dir eine güt`ge Hand,
damit du dir den Stein sollst recht beschauen
und dann mit Gott in gläubigem Vertrauen
darüber reden sollst und sollst ihn fragen,
was er dir mit dem Hindernis will sagen.

Und bist du Gott an jedem Stein begegnet,
so hat dich jeder Stein genug gesegnet.

Verfasser unbekannt

Dienstag, 15. Mai 2012

schweigen...

Schäme Dich nicht zu schweigen, wenn Du nichts zu sagen hast.

aus Russland

Samstag, 12. Mai 2012

gesundheit

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit um Geld zu erwerben, 
in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.

Voltaire

Dienstag, 1. Mai 2012

wer merkt es wann?

Ein Konzertpianist sagte:

"Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Freunde.
Wenn ich drei Tage nicht übe, merkt es mein Publikum."

So ist es auch beim Beten:

Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich drei Tage nicht bete, spürt es meine Umgebung.


gefunden bei mandy