Montag, 9. August 2010

Feinstschliff

Jesus wird als Anfänger und Vollender des Glaubens bezeichnet. Am Kreuz machte er den Anfang, und mit akribischer Sorgfalt schneidet, schleift und poliert er so lange, bis wir zu dem Schatz werden, den er sich in seinem Herzen am Anbeginn der Zeit ausgedacht hatte.

aus "Geliebt!"
von Wayne Jacobsen

Sonntag, 8. August 2010

Programme?

Gott geht es darum, Menschen zu berühren, statt Programme durchzuführen.

aus "Geliebt!"
von Wayne Jacobsen

Samstag, 7. August 2010

Loslassen

Wenn du etwas liebst, lasse es los. Wenn es dann zurückkommt, gehört es dir. Wenn nicht, war es nie dein.

aus "Geliebt!"

von Wayne Jacobsen

Freitag, 6. August 2010

Missbrauch

Er wusste, dass Gottes Geschenke stets zwei Seiten haben. Sie können zu seiner Verherrlichung eingesetzt oder für unsere eigenen Ziele missbraucht werden.

aus "Geliebt!"

von Wayne Jacobsen

Donnerstag, 5. August 2010

Bettler

Wenn wir aber unsere eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit annehmen und dazu stehen, wenn wir eingestehen, dass wir Bettler an der Tür der Gnade Gottes sind, dann macht Gott etwas Wunderschönes aus uns. (Brennan Manning)

aus "Geliebt!"

von Wayne Jacobsen

Mittwoch, 4. August 2010

Bestrafung?

Jesus war nicht gekommen, um Paulus zu bestrafen, sondern um seine geistlichen Augen zu öffnen, damit er nicht den Gott seiner Vorstellung, sondern den wirklichen Gott kennenlernen konnte.

Saulus entdeckt die Gunst Gottes. Statt bestraft zu werden, erhielt er die Einladung, Teil der Familie zu werden, die er so sehr zu zerstören versucht hatte. Anstelle des Todes, den er anderen gebracht hatte, wurde ihm ein Leben angeboten, von dessen Existenz er zuvor keine Ahnung hatte.

aus "Geliebt!"

von Wayne Jacobsen

Dienstag, 3. August 2010

Söhne

Der jüngere Sohn repräsentiert diejenigen, die vor Gott weglaufen und ihre eigenen selbstsüchtigen Ziele verfolgen.
Der ältere Sohn steht für jene, die hart arbeiten, um Gott mit ihrer Hingabe zu beeindrucken.

aus "Geliebt!"

von Wayne Jacobsen

Montag, 2. August 2010

Segen ja

Seinen Segen wollen wir - IHN aber nicht.

aus "Geliebt!"

von Wayne Jacobsen

Sonntag, 1. August 2010

Gesprochen

Gott ist nicht stumm: Sein Wort hat gesprochen; nicht in einem Wirbelsturm, sondern mit den menschlichen Stimmbändern eines palästinensichen Juden. (Philip Yancey)

aus "Geliebt!"
von Wayne Jacobsen

Dienstag, 20. Juli 2010

Donnerstag, 15. Juli 2010

Dienstag, 29. Juni 2010

klug?

Klug ist jeder.
Der eine vorher, der andere nachher.


Russisches Sprichwort

Donnerstag, 24. Juni 2010

wie jesus?

"Wenn wir wie Jesus werden wollen, dann können wir nicht erwarten, immer gemocht zu werden oder beliebt zu sein. Wir müssen uns darauf vorbereiten, verworfen zu werden."

Henry Nouwen

früh um vier...

"Die Freunde, die man morgens um Vier anrufen kann - die zählen."

Marlene Dietrich

Mittwoch, 23. Juni 2010

grüsse

Der, der ich bin, grüsst wehmütig den, der ich sein möchte.

Sören Kierkegaard

Dienstag, 22. Juni 2010

wer sieht wie?

„Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht."

Lothar Zenettii

Donnerstag, 3. Juni 2010

unbegreiflich... nah

"Das Wichtigste, was Menschen über Gott wissen müssen, ist, dass Gott unbegreiflich und gleichzeitig zum Greifen nah ist."

Manfred Siebald

Mittwoch, 2. Juni 2010

was der heilige geist alles kann...

Der katholische Theologe Karl Rahner schreibt zu Pfingsten:

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Ich glaube, daß er meine Vorurteile abbauen kann.

Ich glaube, daß er meine Gewohnheiten ändern kann.

Ich glaube, daß er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.

Ich glaube, daß er mir Phantasie zur Liebe geben kann.

Ich glaube, daß er mir Warnung vor dem Bösen geben kann.

Ich glaube, daß er mir Mut für das Gute geben kann.

Ich glaube, daß er meine Traurigkeit besiegen kann.

Ich glaube, daß er mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.

Ich glaube, daß er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.

Ich glaube, daß er mir Kraft in meinem Leiden geben kann.

Ich glaube, daß er mir einen Bruder an die Seite geben kann.

Ich glaube, daß er mein Wesen durchdringen kann.


gefunden bei giselchen

Donnerstag, 27. Mai 2010

kanzel - herz

"Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde."

Professor Dr. Peter Lampe

Sonntag, 9. Mai 2010

denken - danken

Denken und Danken gehören nämlich zusammen.
Wer nicht mehr dankt, wird gedankenlos.


Peter Hahne

Dienstag, 20. April 2010

schritt für schritt

Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

Kurt Marti

Montag, 19. April 2010

bewunderer - nachfolger

Die Bewunderer rühmen die großen Taten Jesu in der Welt von gestern.
Die Nachfolger wissen, daß Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.

Die Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Die Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.

Die Bewunderer sind heute begeistert von Jesus und morgen von einem anderen.
Die Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.

Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Die Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?

Die Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Die Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.

Nein – Jesus will keine Bewunderer; auf sie kann er verzichten.
Auf Nachfolger nicht.

Sören Kierkegaard

Sonntag, 18. April 2010

was ist das problem?

“Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen.”

Albert Einstein

Samstag, 17. April 2010

herr, gib uns...

Herr, alle Worte von Hoffnung und neuem Mut sind so leer, wenn tief in uns Verzweiflung herrscht. Wenn wir voller Empörung und Verbitterung stecken, erscheinen uns solche Worte bedeutungslos.
Wenn wir aber in unseren Herzen aufgeräumt haben, hören wir mit neuen Ohren, Dann widerstehen wir diesen Worten nicht mehr, sondern wissen sie plötzlich zu schätzen, und wir danken dir für sie.
Gib uns ein Maß an Gnade, das deckungsgleich mit dem Umfang unserer Probleme ist Gib uns eine Hoffnung und ein Sinnbewusstsein, das über unseren Schmerz hinausreicht. Und gib uns
immer wieder die Bestätigung, dass wir nicht allein sind und dass dein Plan nicht im Sande verlaufen ist, auch wenn unser Schmerz zunimmt.
Hilf uns, wenn es uns zurzeit gut geht, ein Herz für die zu haben, denen es nicht so gut geht. Gib uns ein Wort der Ermutigung für die: die in einer Welt des Kummers leben.
Um uns nie vergessen, dass jedes Stolpern auf dieser steinigen Wanderung von der Erde zum Himmel ein Hinweis darauf ist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Darum bitte ich in dem Namen dessen, der von Schmerzen und Krankheit gezeichnet war.
Amen

Charles R. Swindoll Zeit der Hoffnung: Hoffnung ist der feste Glaube, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, Asslar: Projetktion J, 1996.