Dienstag, 23. Dezember 2008

GESCHENKE, DIE NICHTS KOSTEN

Ein freundliches Gesicht bei der Eintönigkeit der täglichen Arbeit.

Ein vorsichtiges Schweigen, wenn andere Fehler machen.

Ein Wort der Anerkennung für das Gute des Nachbarn.

Ein kleiner Dienst dem Untergebenen.

Ein Wort des Scherzes für die Kinder.

Ein Händedruck für den, der traurig ist.

Ein geduldiges Zuhören für den Lästigen.

Ein Blick des Mitgefühls für den, der Leid verbirgt.

Ein ehrliches Bekennen des begangenen Unrechts.

Ein Zugeständnis der eigenen Schwachheit.

gefunden bei hao

Samstag, 20. Dezember 2008

Baden in der Anstalt

Während einer Führung in einer Psychiaterischen Anstalt, fragte ein Besucher den Chefarzt, welche Möglichkeiten man hat um herauszufinden ob ein Patient eingeliefert werden muss.

„Das ist ganz einfach. Wir füllen eine Badewanne mit Wasser. Dann geben wir dem Patienten einen Löffel, eine Tasse und einen Eimer, und sagen ihm er solle die Badewanne entleeren.“

„Aha, ich verstehe“ sagt der Besucher. „Eine normale Person nimmt natürlich den Eimer da dieser größer ist als der Löffel oder die Tasse.“

„Falsch,“ antwortet der Chefarzt. „Eine normale Person würde den Stöpsel aus der Badewanne ziehen!“ –

„Möchten Sie ein Zimmer mit Aussicht?“

Donnerstag, 18. Dezember 2008

wer ist der vater?

„Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist.“

Willy Brandt

Mittwoch, 17. Dezember 2008

ein bein

Ich fürchte, dass die Christen, die nur mit einem Bein auf der Erde zu stehen wagen, auch nur mit einem Bein im Himmel stehen.

Dietrich Bonhoeffer

Samstag, 13. Dezember 2008

kater oder katze?

Was sagt die Feministin, die zu viel getrunken hat?
"Ich glaube, ich hab eine Katze!"


gefunden bei kerstin

Donnerstag, 11. Dezember 2008

ehe-gift

Lady Astor zu Winston Churchill:
"Sir, wenn Sie mein Ehemann wären, würde ich Ihnen Gift verabreichen."
Winston Churchill zu Lady Astor:
"Mylady, wenn Sie meine Ehefrau wären, würde ich das Gift nehmen"


gestern in der bibelstunde(!) gehört:-)

Montag, 8. Dezember 2008

kopf - sand

"Wer heute den Kopf in den Sand steckt,
knirscht morgen mit den Zähnen."


gefunden bei lifenavigator

Sonntag, 7. Dezember 2008

alte liebe?

Einen Menschen lieben heisst,
einzuwilligen,
mit ihm alt zu werden.


Albert Camus

Samstag, 6. Dezember 2008

Freitag, 5. Dezember 2008

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Dienstag, 2. Dezember 2008

gebar

Zu guter Letzt:

Die Tochter fragt ihre Mama: Mutti, was bedeutet eigentlich „gebar“?
Mutter: Woher hast du denn das?
Tochter: Das steht hier in meinem Märchenbuch: "Und die Königin gebar dem König einen gesunden Sohn ...
Mutter: Äähhhm, ... das heißt "schenkte" - sie schenkte ihm einen Sohn.

Zwei Wochen später steht im Aufsatz der Tochter:
„Und zu Weihnachten g
ebar mir meine Mutter einen Goldhamster …"

Mittwoch, 26. November 2008

wieviel kostet eine seele?

Hollywood ist ein Ort,
wo sie dir 50 000 Dollar für einen Kuss
und 50 Cent für deine Seele zahlen!


Filmdiva Marylin Monroe

Mittwoch, 19. November 2008

gewissen

Das sogenannte
böse Gewissen

sollte eigentlich
das gute heißen,
weil’s ehrlich
die Wahrheit sagt.

Wilhelm Busch

Montag, 10. November 2008

sag ja

Sag’ ja zu den Überraschungen,
die deine Pläne durchkreuzen,
deine Träume zunichte machen,
deinem Tag eine ganz andere Richtung geben,
ja vielleicht deinem Leben.
Sie sind kein Zufall.
Lass dem himmlischen Vater die Freiheit,
selber den Verlauf deiner Tage zu bestimmen.

Donnerstag, 6. November 2008

Geburtstag

Geburtstage sind Tage,
an denen man das was war,
betrachtet,
das was ist, bewertet
und das was sein wird,
voller guter Hoffnung erwartet.


Mario Isak

Mittwoch, 5. November 2008

gottes willen

Je mehr du den Willen Gottes tust, desto besser wirst du den Willen Gottes erkennen.

Corrie ten Boom

Dienstag, 4. November 2008

Ich hab gewählt - aber nicht Obama...

Das folgende Gedicht - keine Ahnung, von wem es stammt - hat mich schon vor Jahren beeindruckt. Und es hat grundsätzlich nichts an der Wichtigkeit seines Inhalts verloren...

Ich hab’ gewählt! Hab einmal mich entschieden,
hab meinem Herrn mich ganz verschrieben.
ER hat mein Herz. Unmöglich, dass ich’s teile
mit dieser Welt, die ich als Fremdling nur durcheile.
ER ist mein Teil, so dass mir gar nichts fehlt:
Ich hab’ gewählt!

Ich hab’ gewählt! Gewählt für alle Zeiten
den Mann der Schmerzen und vertraut mit Leiden,
verhöhnt, verlacht, bedeckt mit blut’gen Wunden.
Sein bin ich, ewiglich mit ihm verbunden!
Das ist es, was mich froh beseelt:
Ich hab’ gewählt!

Ich hab’ gewählt! Nein, nicht für tausend Welten
möcht’ ich hienieden etwas sein und gelten!
Wie schade wär’s, stünd’ danach mein Verlangen.
Wo mein Herr hat am Kreuz gehangen,
da bin ich nichts und werd’ auch nicht gezählt.
Ich hab’ gewählt!

Ich hab’ gewählt, zieh meinen Pfad in Frieden
dem Lamme nach. Nichts kann mit bieten
die arme Welt, die dem Gericht verfallen.
Im Feuer brechen ihre morschen Hallen.
Doch droben wird die Braut dem Bräutigam vermählt.
Ich hab’ gewählt!

Ich hab’ gewählt! Ich werd’ es nie bereuen!
Was wird es sein, ein Jauchzen und ein Freuen,
wenn ihn ich seh’ in seiner ganzen Schöne.
Ein neues Lied erklingt und Harfentöne.
Vergessen ist, was hier mich oft gequält.
Ich hab’ gewählt!

Montag, 3. November 2008

wir wollen

wir wollen Neues, aber in alten Bahnen

wir wollen Frieden, aber mit geballter Faust

wir wollen Freiheit, aber mit Mauern drum

wir wollen Vergebung, aber nur für uns selber

wir wollen Heiligkeit, aber alles irdische auch

wir wollen Liebe, aber ohne unsere Zuwendung

Dorothee Matthias

Dienstag, 28. Oktober 2008

gebetsinhalte

"Beten Sie um Frieden und Gnade
und geistliche Nahrung,
um Weisheit und Leitung,
denn all diese Dinge sind gut.
Aber vergessen Sie die Kartoffeln nicht!"


John Tyler Pettee

Samstag, 25. Oktober 2008

beten

“Seit ich angefangen habe, mit Adam zu beten,
verstehe ich auch besser,
worum es beim Beten geht - nämlich darum,
bei Jesus zusein und einfach Zeit mit ihm zu verbringen.

Das lehrt Adam mich.”


Henri J.M. Nouwen

Sonntag, 19. Oktober 2008

herr, wache über mich

Herr, wache über mich und mein Leben.
Halte schützend Deine Hand über mich
und gib mir Frieden für mein unruhiges Herz.
Wache über mich und meine Gedanken,
damit mich die Angst nicht verzehrt.
Wache über meinen Glauben an Deine Güte,
damit ich das Vertrauen zu Dir nicht verliere.
Wache über meinen Lebensmut,
damit ich mich nicht selbst aufgebe.
Stärke Hoffnung und Zuversicht
und lass mich den Reichtum erkennen,
den Du auf mein Leben gelegt hast.

Amen.


aus tagegebet...

Samstag, 18. Oktober 2008

herr, lass mich trachten

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens
dass ich liebe, wo man hasst
dass ich verzeihe, wo man beleidigt
dass ich verbinde, wo Streit ist
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wir sich hingibt, der empfängt
wer sich selbst vergisst, der findet
wer verzeiht, dem wird verziehen
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Franz von Assisi

Mittwoch, 15. Oktober 2008

nicht streiten...

Streite dich nie mit einem Dummkopf; es könnte sein, dass die Zuschauer den Unterschied nicht bemerken.

Mark Twain

Dienstag, 7. Oktober 2008

Pläne

So oft bin ich versucht, Pläne aufzustellen,
nicht nur für den morgigen Tag,
sondern gleich für mein ganzes Leben.
An alle Eventualitäten denke ich,
und dennoch:
irgendwas geht immer schief.
Vater, ich bitte Dich um die Gelassenheit,
dann nicht verzweifeln zu müssen.
Doch mehr noch um dies: den Mut,
wirklich aus Deiner Verheissung heraus zu leben.

Amen.

aus tagegebet...